Auf dieser Seite finden Sie spezifische Gebetsanliegen, die wir monatlich aktualisieren. Darunter finden Sie allgemeine Gebetsanliegen für Syrien.

Oktober 2019
  • Beten wir für die Sicherheit in den Strassen Syriens, Entführungen sind heute leider gängig.
    Im Juni wurde ein Christ in einem Dorf ausserhalb von Aleppo getötet, seine Frau und Tochter wurden entführt. Anscheinend stecken Kämpfern von Jabhat Al Nusra, einer der islamisch extremistischen Gruppen, dahinter.
  • Erheben wir heute die Ärzte und Krankenschwestern vor dem Thron Gottes, sie haben so viel zu tun!
    Beten wir, dass es genügend medizinische Versorgung gibt. Dr. Anna vom Krankenhaus Tishreen sagt: «Gewisse Medikamente und Hilfsmittel fehlen, weil so viele Menschen Hilfe brauchen. Impfstoffe, insbesondere für Neugeborene, gehen zu Ende.»
  • Die Kinder vom Hoffnungszentrum in Latakia nahmen an einem Sommercamp in der Provinz Homs teil.
    Über achtzig 10- bis 15-Jährige waren dabei. Beten wir, dass sie am empfangenen Segen festhalten und sich in den kommenden Monaten weiterhin auf Gott ausrichten.
 
September 2019
  • Viele Kinder haben wegen des Krieges mehrere Schuljahre verloren. Mehrere Kirchen bieten Bildungs- und Spielaktivitäten an. Theresia und Elias sind dafür sehr dankbar: «Wir sind so glücklich über diese Klassen. Wir können unseren Kindern bei ihrer Schularbeit nicht viel helfen. Wir sehen, wie gerne die Kinder hingehen und wie sie Fortschritte machen.»
    Beten wir um Trost für die syrischen Familien!
  • Danken wir Gott für mehrere Schulungen zur Traumabewältigung. In den letzten Monaten konnten diese in Syrien und ausserhalb des Landes für Syrer durchgeführt werden.
    Mögen diese Kurse wie ein Tropfen Öl wirken, der den Schmerz lindert und dieses schmerzende Glied im Leib Christi heilt.
  • Gott ruft neue Menschen unter den Drusen und Kurden zu sich.
    Beten wir, dass diese neuen Gläubigen die richtige Unterstützung erhalten, um im Glauben zu wachsen und zu lernen, als Christen in einem manchmal feindlichen Umfeld zu leben.
 
 
Juli 2019
  • Danken wir Gott für die 16 Hoffnungszentren in Syrien und ihre Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und neue Gläubige.
    Pastor Abdallah verteilt von seinem Zentrum aus Aleppo aus weiterhin Lebensmittel: «Viele Menschen können sich die überteuerten Lebenkosten nicht leisten. Ich glaube, es ist wesentlich, dass wir sie weiterhin mit Lebensmittelpaketen unterstützen.»
  • Unsere Koordinatoren, die mit den lokalen Kirchen und Partnern zusammenarbeiten, brauchen unsere Gebete. Die Situation ist überwältigend und sie müssen die richtigen Prioritäten setzen.
    Möge Gott die Kraft aller freiwilligen Mitarbeiter erneuern. Ohne sie würden die Zentren nicht funktionieren.
  • Halten wir Hanna (21) in unseren Gebeten. Sie leitet eine Jugendgruppe für 14- bis 18-Jährige in Aleppo.
    «Hier lerne ich mehr über Gott und kann dies mit anderen teilen. Wir beten für Frieden und ich fühle in der Tat Frieden in meinem Herzen. Wir lesen auch gemeinsam die Bibel. Mein Glaube ist das Wichtigste für mich», sagt sie.
  • Beten wir, dass die Kirche eine positive Rolle in der Versöhnung und dem Wiederaufbau des Landes spielt. Das bedeutet, dass Christen in Versöhnungsinitiativen im Land miteinbezogen werden müssen.
    Beten wir weiter für den Erfolg der Kampagne «Hoffnung Naher Osten», damit genau dies erreicht werden kann.
 
Juni 2019
  • Viele Christen zweifeln aufgrund von dem, was sie erlebt haben, an ihrem Glauben und fragen sich, wo Gott in all dieser Zerstörung ist. Möge die Kirche durch die Kraft Gottes zu einem Hoffnungsträger für die Menschen inmitten von all ihren Traumata und Zweifeln werden.

 

Mai 2019
  • Beten wir für die jungen Leiter, die sich in der Kirche in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen engagieren. Sie haben eine grosse Verantwortung, denn die syrischen Kinder brauchen gerade in Zeiten wie diesen gute Vorbilder, zu denen sie aufschauen können.
  • Möge das syrische Volk, das in den letzten acht Jahren so viel durchgemacht hat, wieder ein Leben in Würde führen können. Ein Gemeindeleiter sagte kürzlich: «Der Schmerz, den wir erlebt haben, ist ähnlich wie der Schmerz Jesu am Kreuz. Jesus wurde nicht für etwas gekreuzigt, was er falsch gemacht hatte, aber trotzdem musste er leiden.»

 

April 2019
  • Beten wir für den Frieden in Syrien. Nach siebenjährigem Krieg beten wir, dass alle Beteiligten ernsthaft nach Lösungen suchen, die zu anhaltendem Frieden führen.
  • Danken wir Gott für die positive Rolle, die die Kirche im Land spielt. Danken wir Gott für die praktische Unterstützung, die sie den Bedürftigen leistet, für die Lebensunterhaltprojekte. Die lokalen Kirchen sind Zentren der Hoffnung in ihrem Umfeld.
  • Danken wir Gott für all jene, die sich für die Bedürftigen einsetzen, wie Safir. Dieser junge Vater arbeitet für eine christliche Organisation, die unter den Ärmsten in Aleppo tätig ist. Die Lebensbedingungen sind nach wie vor schwierig, viele Bewohner brauchen noch immer Hilfe, um zu überleben.
  • Beten wir für diejenigen, die Jesus während des Krieges begegnet sind. Beten wir für die Konvertiten mit muslimischem Hintergrund, dass sie Gemeinden finden, die sie aufnehmen und dass sie im Glauben gelehrt werden. In vielen Fällen riskieren sie, von ihren Angehörigen verfolgt zu werden.
  • Beten wir für die Pastoren, die Konvertiten muslimischer Herkunft in ihren Gemeinden aufnehmen. Sie gehen damit ein großes Risiko ein. Beten wir, dass Gott sie mit Weisheit erfüllt, um diese neuen Gläubigen zu begleiten.
  • Auch während des Krieges konnte Open Doors weiterhin Bibeln und christliche Literatur verteilen. Beten wir für diesen Dienst. Mögen die Bibeln in die richtigen Hände gelangen.
  • Beten wir für die Christen, die aus der Stadt Afrin und den umliegenden Dörfern fliehen mussten. Die UNO schätzt die Zahl der Vertriebenen auf über 100.000. Die rund 300 Christen unter ihnen, vor allem kurdische Gläubige, befinden sich derzeit in vier verschiedenen Lagern. Beten wir für sie und für diejenigen, die ihnen helfen, dass der Friede Gottes sie umgibt. Beten wir für die Pastoren, die sich um diese verstreute Herde kümmern.
 
März 2019
  • Die Christen, die noch in Idlib und Umgebung leben, brauchen nach wie vor unsere Gebete. Sie leben in einer der letzten Hochburgen der Rebellengruppen im Nordwesten Syriens. Die Christen, die in diesem Gebiet geblieben sind, sind vor allem ältere Menschen, die besonders verwundbar und gefährdet sind.
  • Mögen die Hoffnungszentren unserer Partner die Gesellschaft weiterhin positiv verändern. Pastor Musa in Safita erklärt: «Weil wir alles Mögliche für die Gemeinschaft tun, hat die Regierung der Kirche nun erlaubt, den Innenhof einer staatlichen Schule für unsere Aktivitäten für Kinder zu nutzen. Auch die Gemeinschaft hat dies akzeptiert.»

 

Februar 2019
  • In Aleppo gibt es ein von Christen geführtes medizinisches Zentrum. Beten wir, dass dieses Zentrum gut läuft und es eine Bereicherung für die örtliche Gemeinschaft ist, egal ob es sich um Christen oder Muslime handelt, die betreut werden.  Möge Gott durch die Mitarbeiter wirken.
  • Unterstützen wir die Initiativen zur Stärkung der Kirche und der Christen in Syrien im Gebet. Es gibt beispielsweise einen Frauendienst mit syrischen Frauen, aber auch ein Leiterschaftsprogramm für Leiter von Kindern und Jugendlichen.

 

Januar 2019
  • Denken wir ganz besonders an die drusischen, kurdischen und muslimischen Familien, die zum Glauben gekommen sind. Beten wir, dass sie in Sicherheit bleiben und sie die Kraft finden, an ihrem Glauben an Jesus festzuhalten und trotz der Verfolgung durch ihre Familien und Freunde weiterhin Liebe zeigen können.
  • Beten wir, dass die Vertriebenen mit dem versorgt werden, was sie brauchen. Beten wir auch für jene, die aufgrund des Drucks der kurdischen Mehrheit und der Besetzung durch den IS aus Gebieten vertrieben wurden, und dass Priester wie Pater Afram aus Hasakah und Mitarbeiter von Open Doors weiterhin die Kraft haben, für sie zu sorgen.
  • Bitten wir Gott, dass er mehr Jugendliche beruft, Priester, Pastoren oder einfach nur Helfer in ihren Kirchen zu werden. Für Gemeindeleiter ist es schwierig, allen Aufgaben in ihren Gemeinden nachzukommen und sie brauchen mehr Hilfe. Evangelische Pastoren und syrisch-katholische Priester in Qamischli helfen einander gegenseitig aus. Beten wir, dass sie weiterhin im Glauben vereint sind.
  • Beten wir für die Hoffnungszentren in ganz Syrien, dass ihre Arbeit für jene, die Hilfe und Unterstützung suchen, weiterhin erfolgreich ist. Im September fand in Damaskus ein Fußballprogramm für Kinder statt. Beten wir, dass das Zentrum sein Projekt weiter ausbauen kann. Kinder brauchen besondere Unterstützung nach dem Krieg.

 

Dezember 2018
  • Um die Zukunft der Christen in Syrien zu sichern, beten wir, dass sie auch in der Politik präsent bleiben. «Es gibt immer weniger Christen in Regierungsämtern. Ich möchte, dass Christen in Regierungspositionen eingebunden sind. Sie sollten in Syrien nicht nur überleben, sondern auch engagiert sein», sagt der Abgeordnete Boutros Mejaneh.
  • Danken wir Gott für den Dienst von «Speaking Hands», der gehörlosen Menschen durch ein im Herbst 2017 eröffnetes Zentrum in Damaskus dient. Das Zentrum bietet verschiedene Aktivitäten, von Gemeinschaft über individuelle Beratung bis hin zu Bibelunterricht, manchmal auch Berufsausbildung. Gehörlose unterschiedlicher Herkunft besuchen das Zentrum. Mögen sie dort die Liebe Jesu erfahren.

 

November 2018
  • Im Laufe des Jahres bieten wir durch die Ortsgemeinden viele Schulungen für Gemeindeleiter, Jugendleiter und potenzielle neue Leiter der syrischen Kirchen an. Beten wir, dass die Teilnehmer dieser Kurse in ihren Fähigkeiten wachsen, um der Kirche zu dienen, und dass die Kursleiter wissen, welche Kursinhalte sie wählen sollten. Beten wir auch, dass die Teilnehmer zu den Kursorten kommen können.
  • Danken wir Gott für das, was er unter den Drusen und Kurden tut. Unter diesen Minderheiten wurden in den letzten Jahren Gemeinden gegründet. Beten wir, dass diese Gemeinden gute Jüngerschaftskurse für neue Gläubige haben, aber auch, dass jene, die noch auf der Suche sind, Jesus finden.
  • Viele Kirchen in ganz Syrien haben in den letzten Jahren ihr Bestes getan, um den bedürftigen Menschen in ihrem Land zu helfen. Diese Arbeit, die von vielen Freiwilligen und Mitarbeitern der Kirche geleistet wurde, hat im Leben der Begünstigten einen erheblichen Unterschied gemacht. Danken wir Gott für all diese Freiwilligen, die so viel Zeit investiert haben, um die Familien zu besuchen, Essenspakete zusammenzustellen, medizinische Hilfe zu koordinieren und so viele andere Dinge zu tun, um all dies zu ermöglichen.
  • Im September wurde das christliche Dorf Mhardeh im Nordwesten Syriens von Rebellen bombardiert. Zwölf Personen starben, darunter fünf Kinder, und über 20 weitere wurden verletzt. Mhardeh ist umgeben von mehreren von Rebellen kontrollierten Dörfern und aufgrund von Tausenden Binnenflüchtlingen eines der Dörfer mit der größten Anzahl von Christen.

 

Oktober 2018
  • Die Stadt Idlib und Umgebung im äußersten Nordwesten Syriens, in der Nähe von Aleppo, sind die letzten Orte, an denen die Oppositionsgruppen noch immer die Oberhand haben. Beten wir für die Menschen, die in dieser Gegend leben. Beten wir, dass eine friedliche Lösung gefunden wird.
  • Pastor Musa* und Pastor Abdalla* planen, in ihren Gemeinden in Aleppo Aktivitätszentren zu eröffnen. Sie hoffen, sowohl Erwachsenen als auch Kindern neue Hoffnung bringen zu können. Bitten wir Gott, dass diese Hoffnungszentren den Glauben und den Mut vieler Syrer erneuern.
  • Besonders benachteiligte Familien mit weiblichen Familienoberhäuptern, älteren, kranken oder behinderten Menschen sind nach wie vor in großer Not. Sie können nicht arbeiten und sind weiterhin auf die praktische Unterstützung der Kirchen angewiesen. Bitten wir Gott, dass er auch in Zukunft die Herzen von Menschen berührt, die diese bedürftigen Menschen unterstützen.
  • In einigen Gegenden kommt es zwar zum Wiederaufbau, aber ein Haus wiederaufzubauen bedeutet nicht, eine Stadt, geschweige denn ein Land wiederaufzubauen. Beten wir, dass die internationale Gemeinschaft Syrien seine Aufmerksamkeit schenkt, sowie für einen Wiederaufbau des Landes, selbst wenn es für die vielen Leidtragenden des Krieges nie mehr dasselbe sein wird.

 

August 2018
  • In Syrien sind während des Krieges viele Menschen verschwunden. Einige wurden entführt, andere verschwanden im Chaos der Kämpfe und Bombardements. Beten wir, dass die Familien dieser Menschen Klarheit über ihren Verbleib oder ihr Schicksal erhalten.
  • Beten wir für jene, die unsere Arbeit in Syrien koordinieren. Bitten wir Gott, dass er sie beschützt, wenn sie durch das Land reisen, und dass er ihnen Weisheit schenkt, welche Projekte wir unterstützen sollen.
  • Viele Christen haben das nordsyrische Afrin nach der Invasion der türkischen Armee im Jänner 2018 verlassen. Beten wir, dass die Situation bald wieder sicher genug ist, dass sie in ihr Zuhause in Afrin zurückkehren können.
  • Die Kinder im Land sind schwer traumatisiert von dem, was sie gesehen und erlebt haben. Ein zehnjähriger Junge traut sich beispielsweise nicht mal mehr alleine auf die Toilette, weil die Familie dort während der Bombenanschläge Zuflucht fand. Beten wir für Kinder wie diesen Buben, dass sie von ihrem Trauma geheilt werden.

 

Juni 2018
  • Beten wir für ein Ende des Krieges in Syrien. Nach mehr als sieben Jahren Krieg gewinnen die Regierungstruppen die Oberhand, aber die Kämpfe sind noch nicht vorbei. Beten wir für Frieden und Versöhnung.
  • Viele Kirchen sind Orte der Hoffnung für die Bevölkerung. Sie versorgen noch immer Tausende Familien mit Lebensmittelpaketen und Häuser werden mit ihrer Hilfe restauriert. Viele Christen wurden geschult, um für den Dienst in der Kirche und in der Gesellschaft besser ausgerüstet zu sein.
  • In den Kirchen braucht es viele Freiwillige, aber viele Syrer haben das Land verlassen. Beten wir, dass Gott Menschen aufruft, die sich in den verschiedenen Dienstzweigen der Gemeinde einsetzen.
  • Der Krieg und das Risiko, in die Armee eingezogen zu werden, hat viele junge Männer veranlasst, Syrien zu verlassen. Also können sie sich nicht um ihre Eltern kümmern, wie es im Nahen Osten üblich ist. Die Frauen sind jetzt in der Mehrzahl und viele befürchten, nie heiraten zu können. Beten wir, dass die Männer sicher in ihr Land zurückkehren.
  • Viele Kurden und Drusen kommen zu Jesus. Danken wir Gott für diese Konvertiten und beten wir, dass sie Gemeinden finden, in denen sie in ihrem neuen Glauben wachsen können.
  • Syrische Flüchtlinge finden in den Nachbarländern zum Glauben, weil sie die Liebe Jesus im Wirken der Kirchen sehen. Beten wir, dass sie in ihrem Glauben wachsen und dass andere Jesus durch ihr Zeugnis finden.
  • Die finanzielle Situation vieler Familien verbessert sich nicht. Immer mehr Menschen bitten um Hilfe für Miete, Nahrungsmittel, Medikamente oder ärztliche Behandlung. Die Preise sind stark gestiegen und die Arbeitslosigkeit ist gross. Beten wir, dass die Gemeindeleiter jede Situation richtig einschätzen um zu wissen, wem sie helfen sollen und wie.
  • Im Sommer werden Camps und/oder spezielle Aktivitäten für Kinder und Jugendliche organisiert. Beten wir, dass sie dort eine fröhliche und friedvolle Zeit erleben. Beten wir für die Leiter und dass die Inputs aus der Bibel auch nach dem Camp positive Auswirkungen haben.
  • Beten wir für das Team, das die Arbeit vor Ort koordiniert. Beten wir, dass Gott die Mitarbeiter leitet und ihnen zeigt, wie sie die Gemeinden an den verschiedenen Orten unterstützen sollen. Beten wir um ihren Schutz, wenn sie unterwegs sind.
  • Danken wir Gott für die kleinen Geschäfte, Fabriken und Bauernhöfe, die mit Unterstützung von Open Doors errichtet wurden. Viele Familien verdienen heute ihren Lebensunterhalt in diesen Kleinstunternehmen. Beten wir, dass noch mehr solche Projekte zustande kommen.

 

April 2018
  • Beten wir für den Frieden in Syrien. Nach siebenjährigem Krieg beten wir, dass alle Beteiligten ernsthaft nach Lösungen suchen, die zu anhaltendem Frieden führen.
  • Danken wir Gott für die positive Rolle, die die Kirche im Land spielt. Danken wir Gott für die praktische Unterstützung, die sie den Bedürftigen leistet, für die Lebensunterhaltprojekte. Die lokalen Kirchen sind Zentren der Hoffnung in ihrem Umfeld.
  • Danken wir Gott für all jene, die sich für die Bedürftigen einsetzen, wie Safir. Dieser junge Vater arbeitet für eine christliche Organisation, die unter den Ärmsten in Aleppo tätig ist. Die Lebensbedingungen sind nach wie vor schwierig, viele Bewohner brauchen noch immer Hilfe, um zu überleben.
  • Beten wir für diejenigen, die Jesus während des Krieges begegnet sind. Beten wir für die Konvertiten mit muslimischem Hintergrund, dass sie Gemeinden finden, die sie aufnehmen und dass sie im Glauben gelehrt werden. In vielen Fällen riskieren sie, von ihren Angehörigen verfolgt zu werden.
  • Beten wir für die Pastoren, die Konvertiten muslimischer Herkunft in ihren Gemeinden aufnehmen. Sie gehen damit ein großes Risiko ein. Beten wir, dass Gott sie mit Weisheit erfüllt, um diese neuen Gläubigen zu begleiten.
  • Auch während des Krieges konnte Open Doors weiterhin Bibeln und christliche Literatur verteilen. Beten wir für diesen Dienst. Mögen die Bibeln in die richtigen Hände gelangen.
  • Beten wir für die Christen, die aus der Stadt Afrin und den umliegenden Dörfern fliehen mussten. Die UNO schätzt die Zahl der Vertriebenen auf über 100'000. Die rund 300 Christen unter ihnen, vor allem kurdische Gläubige, befinden sich derzeit in vier verschiedenen Lagern. Beten wir für sie und für diejenigen, die ihnen helfen, dass der Friede Gottes sie umgibt. Beten wir für die Pastoren, die sich um diese verstreute Herde kümmern.

 

Februar 2018
  • Danken wir Gott für die Jüngerschafts-, Leadership- und Traumabegleitungskurse, die hauptsächlich in Partnerkirchen vor Ort, aber auch im Ausland, organisiert werden konnten. Auch Jüngerschaftskurse für MBBs fanden statt. Über 21 000 Syrer nahmen 2017 an diesen Kursen teil.
  • Danken wir Gott für ein Frauentreffen in Aleppo, an dem rund 70 Frauen zwischen 16 und 70 Jahren teilnahmen. Sie wurden ermutigt und haben verschiedene Kompetenzen erworben, mit denen sie ein Einkommen erzielen können. Beten wir für die vielen Witwen, Mütter mit kleinen Kindern sowie ältere Frauen, die alleine für ihre Familie sorgen müssen, da viele Männer im Krieg umgekommen sind.
  • In verschiedenen Orten gehen die Kämpfe weiter, selbst in der Nähe von Damaskus und Aleppo. Beten wir für ein Ende der Feindseligkeiten und ein Streben nach Frieden.
  • Beten wir für die älteren Menschen, die besonders schutzbedürftig, oft mittellos und bei schlechter Gesundheit sind. Oft haben ihre Kinder das Land verlassen, so dass sie den Schwierigkeiten allein gegenüberstehen. Danken wir Gott für die Kirchen und Organisationen vor Ort, die sich um sie kümmern.
  • Beten wir um Erfolg für die Lebensunterhaltsprojekte, die gestartet werden konnten (Gemüseanbau, Fabriken, Apotheken, Imkerei, usw.). Über unsere Partner vor Ort werden auch Kleinkredite vergeben, um den syrischen Christen eine neue Zukunft zu ermöglichen.
  • Im östlichen Stadtteil von Aleppo wurden eine Klinik und ein Verteilungs- und Schulungszentrum eröffnet. Es ist das erste Mal, dass sich eine christliche Organisation in diesem muslimischen Umfeld einsetzt. Die Hilfe, die auch Muslimen zugute kommt, wurde von vielen Seiten kritisiert. Doch Pater Sami sieht darin eine Möglichkeit, zwischen den verschiedenen religiösen Gruppen des Landes Brücken zu schlagen und die Lehre Jesu in die Tat umzusetzen. Beten wir für gute Beziehungen.
  • Beten wir für zwei Bischöfe, Yohanna Ibrahim und Boulos Yazigi, die vor bald fünf Jahren, im April 2013, von Unbekannten entführt wurden. Ihre Kirchen haben keinerlei Nachricht von ihnen.
  • Danken wir Gott für die Christen, die die schwierige Wahl getroffen haben, im Land zu bleiben und dem Herrn dort dienen, danken wir für die Pastoren und Priester. Beten wir um neue Kraft in den weiterhin schwierigen Bedingungen und um Weisheit für all jene, die den vielen Hilfebdürftigen beistehen.

 

Dezember 2017
  • Viele im Land gebliebene Christen sind aktiv in der Gemeinde und haben die Arbeit jener übernommen, die weggegangen sind − eine ungeheuer große Aufgabe. Danken wir Gott für ihren großen Einsatz und ihre Herzenseinstellung zum Dienen.
  • Beten wir für die Gemeinden, die den Bedürftigen beistehen. Die Teams verteilen Nahrung und Medikamente und besuchen die vertriebenen Familien, um sie zu trösten und zu ermutigen. Beten wir, Gott möge sie mit Kraft und Weisheit ausrüsten für diesen wichtigen Dienst.
  • Wir konnten mehrere Lebensunterhaltsprojekte starten. Beten wir für die Pilzfarm, die zwischen Homs und Damaskus aufgebaut wurde. Ihre erste Ernte war vielversprechend. Danken wir Gott für die Arbeitskräfte, die dank dieser Arbeit für ihre Familien aufkommen können.
  • Millionen syrische Flüchtlinge leben noch immer in den Nachbarländern und zögern, nach Syrien zurückzukehren. Viele von ihnen wohnen seit Jahren in Zelten und gehen einem weiteren harten Winter im Flüchtlingslager entgegen. Beten wir für sie und danken wir Gott für die Kirchen und Organisationen, die ihnen beistehen.
  • Tausende syrische Muslime haben in der Krise zu Jesus gefunden. Danken wir Gott für all diese neuen Konvertiten. Beten wir, dass sie im Glauben fest und wahre Jünger Jesus werden. Beten wir für die Gemeinden, die sie umgeben und sie unterrichten. Möge aus dieser Bewegung von Gläubigen mit muslimischem Hintergrund eine starke Kirche hervorgehen.
  • Beten wir für die vielen Menschen, die entführt wurden oder verschwunden sind. Beten wir, dass Gott sie stärkt und dass sie Jesus in ihrer tragischen Situation treu bleiben. Beten wir für ihre Verwandten, dass Gott sie trösten und ihnen seinen Frieden geben möge. Beten wir, dass diese Familien bald wiedervereint sind.
  • Die Gemeinden bereiten Weihnachten vor in einem Rahmen, der weiterhin sehr schwierig ist. Viele hatten Frieden erhofft für dieses Jahr, aber die Kämpfe gehen weiter. Die Familien haben kein Geld, um wie vorher Weihnachten zu feiern und ihren Kindern Geschenke zu kaufen.
  • In Zusammenarbeit mit Gemeinden vor Ort organisieren wir Schulungen für Kirchen verschiedener Denominationen, in Syrien und außerhalb des Landes. Beten wir für die Kurse der kommenden Monate, dass die Teilnehmer sich an die Kursorte begeben können, und für ihre Sicherheit. Mögen diese Schulungen die Kirchen stärken und die jungen Leiter auf ihre Rolle in der Kirche vorbereiten.
  • In Syrien herrscht Krieg seit bald sieben Jahren. Beten wir, dass 2018 dauerhaften Frieden bringen möge. Beten wir für Versöhnung und dass die Anstrengungen um eine anhaltende Waffenruhe Früchte tragen mögen.

November 2017

  • Viele Kirchenleiter in Syrien sind erschöpft und sehen keine Zukunft mehr für die Kirche in ihrem Land. Beten wir, dass der Heilige Geist sie ermutigt und ihnen hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Möge die Kirche auch weiterhin denen Hoffnung vermitteln, die ans Aufgeben denken, oder die resigniert haben.
  • Viele Syrer erleiden unvorstellbare Rückschläge. Wie soll man weiterleben, wenn sich alles gegen uns wendet? Diese Menschen wollen nur noch überleben, haben keine Träume mehr. Beten wir, Gott möge viele Menschen berühren und viele Beter aufrufen. Möge ihr Leben ein Zeugnis sein, das andere anzieht.
  • Beten wir, dass das Wort Gottes in der Adventszeit zu den Herzen spricht. Möge der Weihnachtsfrieden eine Realität in ihrem Leben sein.

Oktober 2017

  • Die Kämpfe gehen weiter in verschiedenen Gebieten. Beten wir, dass der Frieden endlich wieder in Syrien einzieht. Beten wir, dass Gottes Volk dort in Frieden leben und ein Licht für die anderen Gemeinschaften sein kann.
  • Die 180 Frontlinien, an denen Syrien gekämpft hat, sagen viel aus über all den Hass, der sich ausgebreitet hat. Beten wir, dass Hass und Bitterkeit aus den Herzen verschwinden und dass die Menschen wahrhaftige Freiheit erleben.
  • Beten wir für die Kirche in Syrien. Möge sie der Welt eine Botschaft der Hoffnung und einer tiefgreifenden Änderung vermitteln.
  • Beten wir für alle freiwilligen Helfer der Kirche, die sich im ganzen Land einsetzen. Beten wir, dass sie Gott treu bleiben, jetzt, wo sich ein «neues Syrien» aus Feuer und Zerstörung hebt.

September 2017

  • Beten wir für die Friedensverhandlungen in Syrien, die bis jetzt fruchtlos waren. In diesem sehr komplexen Krieg sind es die einfachen Bürger, die am meisten leisten. Beten wir für eine tiefgreifende Veränderung des Landes.
  • Beten wir für alle Kinder, die im Krieg verstümmelt wurden und für die Familien, die sich unter schwierigsten Umständen um sie kümmern.
  • Jeder zweite Syrier lebt weit weg von seinem Zuhause und hat eine unsichere Zukunft. Beten wir für die Väter und Mütter, die die Hoffnung nicht aufgeben und sich trotz aller Widrigkeiten selbstlos für ihre Kinder einsetzen.
  • Beten wir für all die Helden, welche all ihre Freizeit den Kindern und Jugendlichen widmen, die kaum Liebe und Anerkennung erfahren. Möge ihnen Gott neue Kraft schenken, damit sie trotz allem Schweren ihr Lächeln beibehalten. Beten wir, dass sie des Mitgefühls nicht müde werden.

August 2017

  • Der Krieg geht weiter, Nothilfe ist weiterhin nötig. Beten wir, dass die geleistete Hilfe eine Ermutigung ist für jene, die geblieben sind. Mögen sie auch geistlich ermutigt werden.
  • Viele Gemeindeleiter haben das Land verlassen. Beten wir um neue, lernwillige Leiter, die ihrer Gemeinde dienen wollen.
  • Die vertriebenen Christen kehren nun wieder nach Hause zurück, auch aus dem Ausland. Mit der Hilfe von Open Doors wurden Häuser in Damaskus, Homs und in den umliegenden Dörfern repariert, was ihre Rückkehr erleichtert. Die Unterstützung zahlreicher Familien geht weiter. Beten wir, dass die wiederkehrenden Christen Arbeit finden und ihre Familie ernähren können.
  • Viele Kirchen wurden im Krieg zerstört. Open Doors hilft beim Wiederaufbau. Beten wir, dass die Gläubigen sich wieder versammeln und sich als Teil der Gemeinde fühlen.

Juli 2017

  • Danken wir Gott für die politischen Bemühungen, um den schrecklichen und zerstörerischen Krieg einzudämmen. In gewissen Gebieten ist die Zerstörung so massiv, dass es nach den Bewohnern hundert Jahre brauchen wird, um den Stand vor dem Krieg wiederherzustellen. Beten wir weiter für ein Ende des Krieges.
  • Die geleistete Hilfe ermutigt viele Christen in Syrien. Ein Pastor sagte: «Gott stärkt mich durch eure Organisation, die uns hilft, die Bevölkerung und Kirchenleiter zu unterstützen. Wenn ich den Menschen in ihrer Not begegne, weiss ich, dass meine Gegenwart hier wichtig ist.» Möge Gott die Kraft aller Helfer erneuern.
  • Open Doors arbeitet in Syrien zusammen mit Kirchen vor Ort. Ein Pastor berichtet: «Ich besuche die Leute und lade sie vor der Verteilung der Essenspakete zum Gottesdienst ein. Nur die Christen kommen. Vor der Krise zählte die Stadt rund 900 christliche Familien, heute sind es nur noch 310. Wir helfen ihnen dank eurer Unterstützung. Die Pakete machen einen Unterschied und helfen ihnen, zu bleiben. Danken wir Gott für alle Kirchen, die an der Verteilung für Tausende Familien in ganz Syrien beteiligt sind.
  • Thank God for income-generating projects our local partner has been able to start in Iraq. Several Christians can now support their families through the salary they earn. We have been able to, for example, fund a stone factory, a sweets factory, a food factory, a bakery and a restaurant. Pray that the Lord will bless these companies. Pray also for the over 200 Christians who have started a micro-enterprise with the support of our local partner.
  • Please pray for wisdom for church leaders to be able to handle the return of Christian families to their villages. Pray for the campaign of rebuilding the Nineveh plain (an area where many Christians used to live) and that families will be able to return to their houses soon.
  • Pray for unity in the church, that churches will not only think about their individual interests but also act as one voice and speak up for the general interest of all Iraqi Christians, whether they’re from catholic, orthodox, protestant, evangelical backgrounds or new believers from a Muslim background.

A survey among IDPs from Qaraqosh shows that almost half of them say that they want to return to their town. Pray that the people will make the right decisions regarding staying, returning or even leaving the country. Many of the IDPs applied for an UN refugee status. If their applications are approved they might want to leave the country.

Mai 2017

  • Beten wir weiter für die politische und die geistliche Führung des Landes. Niemand scheint zu wissen, welche Richtung Syrien einschlagen soll. Das seit Jahrtausenden bestehende Land darf nicht einfach ausgewischt werden. Beten wir für eine baldige Änderung.
  • Beten wir, dass Gottes Wort gesät wird und Frucht trägt. Noch nie zuvor war es in der syrischen Bevölkerung so präsent wie heute. Beten wir, dass das Land verändert aus dem Sturm hervorgeht und dass die Menschen wahren Frieden finden.
  • Vergessen wir die Kinder in Syrien nicht. Viele arbeiten seit ihrer frühesten Kindheit, um beim Versorgen der Familie mitzuhelfen. Wagen wir es, für sie um eine «strahlende Zukunft» zu bitten.

Für die Kirche in Syrien

  • Danken wir für die vielen Kirchgemeinden, die sich für die Binnenflüchtlinge und Hilfsbedürftigen in Syrien einsetzen und damit auch für viele Muslime zu einem Zeugnis werden.
  • Beten wir für eine wachsende Einheit unter den Christen in Syrien.
  • Beten wir insbesondere für die Kirchenoberhäupter und Gemeindeleiter um Weisheit, Schutz und Bewahrung.
  • Beten wir auch für Gottes Schutz und Bewahrung beim Transport von christlicher Literatur und Bibeln innerhalb des Landes. Zurzeit ist der Bedarf und die Nachfrage riesig.

Für die Christen in Syrien

  • Beten wir für die Angehörigen von Anschlagsopfern und Gekidnappten, dass Gott sie versorgt und sie tröstet.
  • Beten wir für alle Christen, die durch die Ereignisse der vergangenen Monate traumatisiert wurden, insbesondere für die Kinder.
  • Beten wir für die Versorgung der Christen mit dem Lebensnotwendigen und dass sie so viel haben, dass sie auch anderen Bedürftigen helfen können.
  • Beten wir dafür, dass die Christen sich trotz der schwierigen und unsicheren Lage in Syrien entscheiden, im Land zu bleiben.

Für Syrien

  • Beten wir dafür, dass dem Blutvergiessen ein Ende gesetzt wird und um eine friedliche Lösung des Konflikts.
  • Beten wir dafür, dass wieder Ruhe und Sicherheit einkehrt und die Binnenflüchtlinge, die fast einen Drittel der syrischen Bevölkerung ausmachen, in ihre Städte und Häuser zurückkehren können.
  • Beten wir dafür, dass sich die wirtschaftliche Situation im Land stabilisiert. Die syrische Bevölkerung leidet unter einer galoppierenden Inflation. Viele sind in den vergangenen Monaten arbeitslos oder sogar obdachlos geworden.
  • Beten wir für die Kinder und Jugendlichen, die in diesen schwierigen Umständen jeden Tag zur Schule oder Universität gehen. Alleine um dorthin zu gelangen setzen sie sich grossen Gefahren aus. Beten wir für diese junge Generation ohne Zukunft, die in dieser Atmosphäre von Angst, Verunsicherung und Krieg aufwächst.

Ein syrischer Kirchenleiter meint dazu:

"Wie ihr wisst, erlebt die christliche Kirche in Syrien eine humanitäre Krise bedeutenden Ausmasses mit und wir verlieren die Hoffnung. Angesichts der Gewalt und der Verfolgung versuchen unsere Geschwister in Syrien, ihre Augen auf den Herrn zu richten und sein Angesicht zu suchen. Und dennoch auch inmitten des Schmerzes, des Leids und des Todes, gebraucht Gott seine Kirche, um seinen Plan zu verwirklichen.

Christen aller Denominationen bitten Gott um sein Erbarmen für Syrien und ein Ende der Gewalt. Wir, die syrischen Christen bitten Sie deshalb, dass sie sich uns im Gebet anschliessen."

Gebet eines syrischen Pastors

Wenn ich an mein Land denke, ist meine Trauer unendlich, ich weine, es fehlen mir die Worte... Wenn man mir anrät, doch das Land zu verlassen, zu emigrieren, dann antworte ich:

Ich bleibe .... für die Gemeinde von Jesus, damit seine Botschaft als Licht diejenigen leitet, die sich fürchten und verloren sind

Ich bleibe .... weil die Ernte gross ist .... das Leid unermesslich .... eine tiefe Wunde, ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit

Ich bleibe ..... um dem Beispiel meines Herrn zu folgen, der Gutes tat, alle die heilte, die unter der Herrschaft des Bösen lebten

Ich bleibe .... weil es viel zu tun gibt, viele Seelen zu retten gibt. Wie könnte jemand in meiner Lage das Land verlassen? Herr gib mir die Kraft dazu!

 

* Namen geändert