16.04.2021 / China / news

Eine 2000 erbaute katholische Kirche im Autonomen Gebiet Xinjiang im Nordwesten Chinas soll abgerissen werden. Die Behörden hatten die Gemeinde am vergangenen 19. Februar aufgefordert, das Gebäude zu verlassen.

09.04.2021 / Kamerun / news

Seit 2013 verübt Boko Haram auch jenseits der nigerianischen Grenze Angriffe in Kamerun und verbreitet Terror unter den Christen im Norden des Landes. 

Open Doors unterstützt die Ortsgemeinden, welche sich um die körperlichen und seelischen Bedürfnisse dieser Opfer von Gewalt kümmern. Wir helfen mit Präsenzdienst, Einkommensprojekten, Nothilfe und Programmen zur Traumabegleitung. 

Hier ist das Zeugnis von Sarata*, die ihren Mann und ihre 16-jährige Tochter bei den Angriffen verlor. 

26.03.2021 / Pakistan / news

Nabeel Masih, ein junger pakistanischer Christ, wurde kürzlich gegen Kaution freigelassen, nachdem er zu Unrecht verurteilt worden war. Im September 2016 war er wegen Blasphemie verhaftet worden und verbrachte über vier Jahre im Gefängnis. Im September 2016 wurde der 16-Jährige wegen Blasphemie angeklagt, weil er angeblich einen Facebook-Post «geliked» und «geteilt» hatte. Der Post hatte die Kaaba in Mekka, das zentrale Heiligtum des Islam, «entehrt und respektlos behandelt». 
Nabeel wurde im Jahr 2018 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Die Ankündigung seiner Freilassung ist eine...

19.03.2021 / Syrien / news

In zehn Jahren Krieg haben die Syrer so viel gelitten. Der Konflikt hat fast 400’000 Tote und Millionen Vertriebene gefordert und die christliche Bevölkerung um zwei Drittel reduziert, von zwei Millionen auf 600’000. 

Doch inmitten des Chaos entdecken viele die Frohe Botschaft und nehmen sie an, sowohl in Syrien als auch im Zufluchtsland Libanon. Nihad Hasan, Pastor der kurdischen Gemeinde in Beirut, und Usama, Leiter einer libanesischen Gemeinde, teilen ihre Freude: Sie führen Taufen durch und sehen, wie neue Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen.

12.03.2021 / Indonesien / news

Jeni, eine christliche Schülerin an einer öffentlichen Schule in Indonesien, weigerte sich, im Gymnasium den Hidschab zu tragen. Sie wurde mit ihren Eltern von der Schulleitung vorgeladen. Sie verteidigten ihr Recht auf Religionsfreiheit und posteten ihre Forderungen in den sozialen Netzwerken. Der indonesische Minister für Bildung und Kultur entschied zu ihren Gunsten und erklärte, dass das obligatorische Tragen des Hidschabs als Teil der Schuluniform eine Form der religiösen Intoleranz darstelle, die abgeschafft werden müsse.