16.07.2019 /
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Iran
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China und der Iran mit heftigen Aktionen gegen Christen

Die «United States Commission on International Religious Freedom», ein US-Bundesregierungsamt, veröffentlichte ihren Jahresbericht. Insbesondere wird die Situation in China und im Iran angeprangert.

US-Aussenminister Michael Pompeo sagte, dass der Jahresbericht des Aussenministeriums über die Religionsfreiheit in der ganzen Welt «ein entsetzliches Spektrum von Gewalt hervorhebt, die von repressiven Regimen, gewalttätigen extremistischen Gruppen und Bürgern begangen wird.»

Jeweils mit Länderliste

Dieser Bericht wird jeweils insbesondere wegen seiner Liste von Länder erwartet, die in Bezug auf religiöse Verfolgung am härtesten vorgehen. Angesichts der Ereignisse im Jahr 2018 sind die Länder, in denen es nach diesem Bericht am schwierigsten ist, den eigenen Glauben zu leben, diejenigen:

  • Myanmar
  • China
  • Eritrea
  • Nordkorea
  • Pakistan
  • Saudi-Arabien
  • Sudan
  • Tadschikistan
  • Turkmenistan

Alle diese Länder sind auch auf dem aktuellen Weltverfolgungsindex von Open Doors vertreten.

China hat «dem Glauben den Krieg erklärt.»

Sam Brownback, Goodwill-Botschafter für Religionsfreiheit, stellte zunächst einige Fortschritte fest, insbesondere für Usbekistan, das aus der Liste der Länder herauskommt, die gemäss diese Kommission von besonderer Bedeutung sind. Dann verurteilt er die Situation im Iran, der seiner Meinung nach «einen der schlimmsten Rekorde der Welt in Bezug auf die Religionsfreiheit» innehat, sowie China, das «dem Glauben den Krieg erklärt hat.»

Siehe den vollständigen Bericht in englischer Sprache. https://www.state.gov/reports/2018-report-on-international-religious-freedom/