15.06.2020 / news

In Kirgisistan sind Christen Opfer von Diskriminierung, Feindseligkeit und Gewalt. Trotzdem lässt sich Gaia nicht entmutigen.

Gaia (Name geändert) wurde vor zwei Jahren Christin. Aber ihre Familie akzeptiert ihre Umkehr nicht. Sie lebte früher mit ihrem Bruder zusammen, der sie schlug, damit sie nicht in die Kirche ging. Aber Gaia gab nicht nach und lebte ihren Glauben weiter. Obwohl ihr Gesicht von den Schlägen vernarbt war, ging sie weiterhin in ihre Kirche.

Auch Arbeitgeber wollte Gemeindebesuch verbieten

13.06.2020 / Indien / news

Die Covid-19-Krise in Indien macht die Diskriminierung von Christen in diesem Land noch deutlicher.

In normalen Zeiten werden indische Christen beim Zugang zu grundlegenden Ressourcen wie Nahrung und Wasser oft diskriminiert. Mitten in der Covid-19-Pandemie haben wir zwei unserer Partner vor Ort gefragt, ob die Christen von den staatlichen Hilfsmassnahmen profitieren. Zu ihrer Sicherheit bleiben sie anonym.

Wie ist die Verteilung der von der Regierung während der Covid-19-Krise zur Verfügung gestellten Hilfe organisiert?

12.06.2020 / Indonesien / news

Die kleine Trinity (Bild), hat 2016 einen Anschlag auf ihre Kirche überlebt. Der Weg zur Genesung ist noch lang, aber ihr Mut ist bewundernswert.

Trinity überlebte den Bombenanschlag auf die Kirche in Samarinda, Indonesien, bei dem im November 2016 mehrere kleine Kinder schreckliche Brandwunden erlitten. Trinitys Verletzungen erfordern regelmässig den Einsatz von Spezialisten in China. Vor einigen Wochen ging sie mit ihrer Mutter Sarina wieder dorthin.

05.06.2020 / Ägypten / news

In Koum Al Farag, einer Ortschaft in der Nähe von Alexandria, haben die Behörden am vergangenen 20. Mai ein Kirchengebäude zerstört. Die Christen vor Ort sind traurig und empört, da die Behörden geltendes Recht missachteten und die Verfolgung zunehmend eskaliert.

29.05.2020 / China / news

Dank den Online-Versammlungen hat das Kirchenleben in China an Vitalität gewonnen. Die Regierung versucht umsonst, diese Treffen zu verbieten.

Mehrere Monate nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie zeigt sich die chinesische Kirche erstaunlich gestärkt. Der Lockdown hat gezeigt, dass die Christen geistlich wachsen wollen. Lokale Kirchen haben sich zusammengeschlossen, um Internetplattformen für Gebet, Predigten und Bibelkurse einzurichten. Dadurch haben die Christen das Bedürfnis verspürt, inständiger für die lokalen Gemeinden, Städte und die Regierung zu beten.