07.05.2021 / Vietnam / news

Y Bi kommt aus dem Sedang-Stamm, einer ethnischen Minderheit im zentralen Hochland Vietnams. Vor acht Jahren fand sie zum christlichen Glauben. In ihrem Stamm werden Christen verfolgt, darum hielt sie es geheim. Doch irgendwann erkannten ihr Mann und die Dorfbewohner, dass sie eine Nachfolgerin Jesu geworden war.  Sie wurde 2018 von ihrer Tochter getrennt und gewaltsam aus dem Dorf vertrieben. Heute ist Y Bi wieder mit ihrer Tochter vereint, und ihre eigene Mutter ist zum christlichen Glauben gekommen.

30.04.2021 / Ägypten / news

Am vergangenen 3. April ermordete ein Tuk-Tuk-Fahrer und radikaler Islamist in Beni Mazar in Oberägypten eine christliche Mutter und ihren Sohn. Der Mann, den die Familie kannte, belästigte sie seit über einem Monat. Diese Tragödie bringt die Verwundbarkeit der christlichen Frauen in Ägypten an den Tag. Sie hinterlässt ein 6-jähriges Mädchen, das von dem Erlebten traumatisiert ist, und eine christliche Gemeinde, die von der anhaltenden Gewalt gegen ägyptische christliche Frauen in vorwiegend ländlichen Gebieten erschüttert ist.

29.04.2021 / Iran / news

Saghar wuchs in einer muslimischen Familie auf. Ihre erste Begegnung mit Jesus war durch einen lebhaften Traum. «Folge mir», sagte Jesus. Es war dieser einfache, aber mächtige Ruf, der ihr Leben für immer veränderte. Im Iran ist es eine gefährliche Entscheidung, den Islam für das Christentum zu verlassen. Aber als ihre Liebe zu Christus wuchs, wuchs auch ihr Mut.

23.04.2021 / Indonesien / news

Zwei unserer Partner begaben sich nach Makassar, im Südwesten der indonesischen Insel Sulawesi, wo am Palmsonntag ein Bombenanschlag 20 Personen verletzte. Sie besuchten mehrere Christen dieses Terroraktes und bezeugten ihnen die Liebe Jesu. Sie trafen auch Cosmas, den Wächter, der die Bombenleger daran gehindert hatte, in die Kirche einzudringen.

16.04.2021 / China / news

Eine 2000 erbaute katholische Kirche im Autonomen Gebiet Xinjiang im Nordwesten Chinas soll abgerissen werden. Die Behörden hatten die Gemeinde am vergangenen 19. Februar aufgefordert, das Gebäude zu verlassen.