30.09.2016 / news

In mehreren Bundesstaaten im Süden Mexikos ist die lokale Verwaltung stark von indigenen Traditionen und Bräuchen beeinflusst. Dies erschwert die Situation für Christen, die nicht den «traditionalistischen» Dorfkirchen angehören.

30.09.2016 / news

In mehreren Bundesstaaten im Süden Mexikos ist die lokale Verwaltung stark von indigenen Traditionen und Bräuchen beeinflusst. Dies erschwert die Situation für Christen, die nicht den «traditionalistischen» Dorfkirchen angehören.

23.09.2016 / Iran / news

Am 17. September wurde die Erlaubnis für den gesundheitlich bedingten Hafturlaub von Maryam Naghash Zargaran wieder aufgehoben. Damit wurde sie gezwungen, wieder ins Evin Gefängnis von Teheran zurückzukehren. Ihre Angehörigen sind in grosser Sorge.

Es ist ein harter Schlag für Maryam, ihre Familie und alle, die sie unterstützen. Sie musste zurück ins Gefängnis, weil einmal mehr ihre medizinische Behandlung verkürzt wurde. Zum wiederholten Mal hat sie während ihrer Zeit zuhause nicht die vollumfängliche medizinische Versorgung erhalten, die sie benötigt hätte.

19.09.2016 / Algerien / news

Slimane Bouhafs, ein 49-jähriger Christ muslimischer Herkunft, wurde in zweiter Instanz zu einer Gefängnisstrafe von drei Jahren verurteilt. Ihm wird die Beleidigung des Islam und seines Propheten vorgeworfen.

Slimane Bouhafs (Bild) wurde am 31. Juli dieses Jahres verhaftet, weil er blasphemische Texte auf Facebook gepostet haben soll. So schrieb er dort, dass das Licht von Jesus die Lüge des Islam und seines Propheten überwindet. Ausserdem hatte er ein Bild auf Facebook gestellt, das einen islamistischen Terroristen beim Töten von Zivilisten zeigte.

16.09.2016 / Iran / news

Wieder befinden sich drei Christen in den Fängen der iranischen Justiz. Ihnen drohen 80 Peitschenhiebe, weil sie bei einer Abendmahlsfeier Wein getrunken haben.

Drei iranische Konvertiten wurden der «Verletzung der Staatssicherheit» und des illegalen Konsums von Alkohol angeklagt. Der Alkoholkonsum ist im Iran nur den Nichtmuslimen erlaubt. Da das Verlassen des Islam verboten ist, wird der Religionswechsel nicht anerkannt und Konvertiten werden rechtlich wie Muslime behandelt.