11.07.2016 / Indien / news

706 Christen finden ihren Weg aus bitterster Armut

'Unsere Familie lebte in einer Art Zelt, das aus Dreck und Plastikplanen bestand. Zugang zu Wasser hatten wir kaum, so konnten wir auch nichts anbauen. Meine Frau und ich haben uns die letzten Jahre als Tagelöhner durchgeschlagen', erzählt Hari* Singh. Er und seine Frau Rani* hatten 2008 wegen der schrecklichen Unruhen in Kandhamal im indischen Bundesstaat Odisha (bis 2011 Orissa) zusammen mit etwa 50.000 anderen Christen fliehen müssen, als Hindu-Extremisten zu Mord und Vertreibung der Christen aufriefen. Sie zerstörten etwa 400...

11.07.2016 / Kenia / news

Mindestens sechs Personen, darunter ein Pastor, wurden bei einem islamistischen Attentat der Al-Shabab im Norden Kenias getötet.

07.07.2016 / Pakistan / news

Ein Christ sucht Hilfe bei der Polizei und handelt sich eine Anklage ein

06.07.2016 / Ägypten / news

Schliessen Islam und Religionsfreiheit einander aus?

Nicht zufällig hat der leitende Imam der ägyptischen Al-Azhar-Universität, Ahmed el-Tayyib, inmitten des muslimischen Fastenmonats Ramadan im ägyptischen Staatsfernsehen klargestellt: Wer den Islam verlässt, hat die Todesstrafe verdient. Die Aussagen des Geistlichen verstärken den Druck auf tausende ehemalige Muslime, die Christen geworden sind.

'Hochverrat an der Gemeinschaft'

04.07.2016 / Iran / news

Staatsanwaltschaft bricht medizinische Behandlung der Christin vorzeitig ab

Am 27. Juni musste Maryam Nagash Zargaran zurück ins Evin-Gefängnis, wo sie derzeit eine vierjährige Haftstrafe verbüsst [Open Doors berichtete]. Die etwa 39-jährige Christin muslimischer Herkunft war wegen ihrer Aktivitäten in Hauskirchen verurteilt worden. Bereits bei ihrer Verhaftung litt sie an Herzproblemen, jüngst kamen Übelkeit, starker Gewichtsverlust sowie Kopfschmerzen dazu, sehr zur Sorge ihrer Familie.