09.11.2015 / Irak / news

145 Kirchenleiter beraten im ehemals "ersten atheistischen Staat der Welt"

Am 4. November kam es in der albanischen Hauptstadt Tirana zu einem historischen Empfang von 145 Kirchenleitern aus aller Welt durch den albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama. Die Geistlichen waren drei Tage lang zusammengekommen, um eines der drängendsten Themen der weltweiten Christenheit zu erörtern: Die weltweite Christenverfolgung.

Signal an verfolgte Christen: Die Gemeinde Jesu lebt!

06.11.2015 / Iran / news

Maryam Naghash Zargaran verfügte schon über die Genehmigung, das Gefängnis zu verlassen, um hospitalisiert zu werden. Dennoch wurde sie später gezwungen, ins Gefängnis zurückzukehren, bevor ihre Behandlung abgeschlossen werden konnte.

Am 27. Oktober verschrieb der Arzt vom Evin-Gefängnis in Teheran der 36-jährigen Maryam eine befristete Ausgangserlaubnis von fünf Tagen für einen Spitalaufenthalt. Aber der Generalstaatsanwalt hat ihr diesen Krankenhausaufenthalt anschliessend verweigert. Nun ist Maryam wieder in Haft, und ihre medizinische Behandlung musste abgebrochen werden.

02.11.2015 / Pakistan / news

Polizei und Behörden verhindern Strafverfolgung

Behörden im pakistanischen Bezirk Kasur unweit von Lahore haben verhindert, dass die Angreifer des christlichen Schuldirektors S* der Strafverfolgung übergeben werden. Er war am 5. Oktober von vier muslimischen Lehrern verprügelt und anschliessend in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Gegenüber Open Doors gab er an, der Leiter der zuständigen Schulbehörde habe ihm nahegelegt, auf rechtliche Schritte zu verzichten. Andernfalls müsse er selbst mit einer Anklage rechnen.

Rache für ein verweigertes Alibi

30.10.2015 / Indien / news

In 54 Ortschaften hat der Dorfrat diskriminierende Massnahmen gegen die Christen ergriffen. Diese prangern die Resolutionen an und kämpfen für ihre Rechte.Als Reaktion auf die Beschwerden der Christen hat das Gericht des zentralindischen Bundesstaates Chhattigarh die Ortsbehörden aufgefordert, sicherzustellen, dass die Religionsfreiheit durch die von den Dorfräten verabschiedeten antichristlichen Massnahmen nicht beeinträchtigt wird.Die christliche Organisation, welche beim Gerichtshof Anklage erhoben hatte, hat den Gerichtsentscheid als geringfügige Erleichterung bezeichnet.Im Juli 2014...

23.10.2015 / Indonesien / news

Islamische Extremisten und die Polizei zerstören im Landkreis Aceh Singkil Kirchen und treiben damit Tausende Christen in die Flucht.

In der Nacht nach dem Brandanschlag flohen etwa 8'000 Christen aus Angst vor weiteren Attacken. Es gibt keinerlei Garantie seitens der Regierung für unsere Sicherheit. Damit meinen wir nicht nur Schutz vor Gewalt, sondern auch, dass wir unsere Gottesdienste in Freiheit feiern können, erklärt Pastor Erde Brutu, dessen Kirche bereits am vergangenen 18. August in Schutt und Asche gelegt wurde.