Mit der «Impact India» Kampagne wollen wir den indischen Christen in den nächsten drei Jahren noch mehr zur Seite stehen.

Pastor Samuel, einer unserer vielen Partner sagte: «Wir indische Christen lieben unser Land. Wir beten jeden Tag für Indien.» Beten wir mit den indischen Christen und bezeugen ihnen so unsere Solidarität.

Oktober 2021
  • Die Christenverfolgung geht inmitten der Covid-19-Pandemie weiter.
    Beten wir um Mut und Schutz für 14 christliche Familien in einem Stammesdorf. Die Dorfbewohner drohen, sie zu vertreiben und ihnen all ihre Stammesrechte abzusprechen, wenn sie nicht ihrem Glauben abschwören.
  • Pastor Gaurav* und acht weitere Christen brauchen unser Gebet. Sie wurden fälschlicherweise der gewaltsamen Bekehrung beschuldigt.
    Als sie im Haus eines Christen beteten, wurden sie angezeigt und von der Polizei verhaftet. Sie wurden nach Tagen gegen Kaution freigelassen, doch das Gerichtsverfahren läuft weiter.

 

August 2021
  • Im August haben unsere lokalen Partner Wichtiges und Dringendes zu tun.Beten wir für die Aktivitäten der Teams: Verfolgungs-, Frauen-, Jugend- und Gebetsseminare, Verteilung christlicher Literatur, Hilfe bei der Gründung von Kleinunternehmen für Christen.
  • 15. August: Heute ist der UNAB­HÄNGIGKEITSTAG der sogenannt grössten Demokratie der Welt. Wollen Sie Gott bitten, unsere Bemühungen zu segnen, die Verfolgung von Christen und anderen Minderheiten an die Weltöffentlichkeit zu bringen? Beten wir, dass heute viele Christen weltweit Posts mit dem Hashtag ­#StandForTruthIndia machen und viel Wirkung erzielen.
Juli 2021
Entlarvung der Lügen
  • Hindu-Extremisten verbreiten die Lüge: «Indien ist ein Hindu-Staat – Christen gehören nicht hier hin.» Die indische Verfassung garantiert, dass «alle Personen das gleiche Recht auf Gewissensfreiheit, auf das Bekenntnis zu einer Religion und auf ihre Ausübung und Propagierung haben». Beten wir für alle, die sich für dieses Recht einsetzen.
  • Die christliche Tradition besagt, dass das Christentum durch Thomas, einen der 12 Jünger, im ersten Jahrhundert nach Indien kam. Extremisten behaupten, das Christentum sei eine fremde Religion. Mögen die Christen ein Gefühl der Zugehörigkeit finden im Wissen, dass es seit fast 2000 Jahren Christen in Indien gibt.
  • Die Anti-Bekehrungsgesetze in mehreren Bundesstaaten werden genutzt, um Christen zu schikanieren, die an Gebetstreffen oder Gottesdiensten teilnehmen. Extremisten behaupten, sie würden Menschen zur Bekehrung zwingen. Beten wir, dass diese Gesetze aufgehoben werden und falsche Anschuldigungen verhindert werden.
  • Extremisten zwingen manchmal neue Christen, an einer «Ghar Wapsi»-Zeremonie zur Rückkehr zum Hinduismus teilzunehmen. Anti-Bekehrungsgesetze sollen unfreiwillige religiöse Bekehrungen verhindern, aber es gibt kein Gesetz gegen den freiwilligen Wechsel der Religion. Möge Gott neuen Gläubigen helfen, dem Druck zu widerstehen, zu ihrem alten Glauben zurückzukehren.
  • Hindu-Extremisten verbreiten die Idee, dass «Inder, die Christen werden, keine Inder mehr sind». Indische Christen (und Muslime) werden beschuldigt, ihre Loyalität ausserhalb Indiens zu haben. Beten wir um Schutz für die religiösen Minderheiten.
  • Weil viele, die zum Glauben an Jesus kommen, arm sind, behaupten Hindu-Extremisten oft, sie seien für ihre Bekehrung bezahlt worden. Unsere Partner hören jedoch oft, dass Gott mächtig wirkt und viele durch wundersame Heilungen zu sich zieht. Beten wir, dass dies so bleibt.
  • Ein Anführer einer grossen hinduistischen Extremistengruppe erklärte 2014, dass es ihr Ziel sei, Indien bis Ende 2021 vom Christentum zu befreien. Das mag erklären, warum die Christenverfolgung zugenommen hat. Möge der Mut der indischen Christen der Kirche helfen, weiterhin zu wachsen.
Die Verfolgten ermutigen
  • Beten wir weiterhin für Vinita* und ihre Familie, die wegen ihres Glaubens bedrängt werden. Kürzlich wurden sie von Hindu-Extre­misten schwer verletzt, ­während sie mit ihrem Pastor und seiner Frau beteten. Unsere Partner brachten sie in ein privates Krankenhaus und bezahlten ihre Behandlung.
  • Gaurav* ist ein Gemeindeleiter, der mehrfach von Extremisten bedroht wurde. Er wurde fälschlicherweise beschuldigt, mit betrügerischen Mitteln Menschen zum Christentum zu bekehren, und war vier Monate in Haft. Bitten wir um Gottes anhaltenden Schutz für ihn.
  • Dank Ihrer Unterstützung kann Aditi* (16) weiter zur Schule. Beten wir für sie und ihre Familie: «Als wir Christen wurden, fingen die Menschen in unserem Dorf an, uns zu meiden. Meine Familie ist sehr arm und auf die Unterstützung anderer Familienmitglieder angewiesen, aber sie haben aufgehört, uns zu helfen.»
  • Suraj* leitet in seinem Dorf eine Gemeinde von etwa 200 Menschen. «Beim Besuch eines nahe gelegenen Dorfes wurde ich drei Stunden lang von Hindu-Extremisten verprügelt und schwer verletzt. Dann drohten sie mir, dass ich mit schlimmeren Konsequenzen rechnen müsse, wenn ich meine Kirche nicht schliesse.» Beten wir für vollständige Heilung und Schutz.
  • Als Praveen* (45) und seine Frau Shanti* (42, im Bild) sich weigerten, ihren Glauben an Jesus aufzugeben, stahlen ihre Verwandten ein Stück Land, das Praveen geerbt hatte. Trotzdem sagt er: «Gott hat uns befreit, und wir beten ständig, dass wir das Land zurückerhalten.» Beten wir mit ihnen und bitten wir Gott, ihren Laden zu segnen.
  • Beten wir für die Sicherheit von Pastor Sameer* und seiner Gemeinde, deren Kirche von Extremisten niedergebrannt wurde. Unsere Partner halfen ihnen, ein neues Gebäude zu bauen. «Es hat uns sehr ermutigt, dass andere zu uns stehen. Jetzt kommen noch mehr Menschen in unsere Kirche.»
  • Tara* (15) lebt im selben Haus wie ihre Familie, wird aber wegen ihres Glaubens an Jesus von ihnen völlig abgelehnt. Unsere Partner halfen ihr, ein Internat fernab von ihrem Dorf zu besuchen, aber wegen des Lockdowns musste sie zu ihrer Familie zurückkehren. Sie bittet: «Betet, dass meine Familie bald zu Jesus findet.»
Hilfe für Verfolgte
  • Während des Lockdowns konnten viele der Ärmsten nicht arbeiten und hatten nichts zum Leben. Aarti* und ihre Familie gehörten zu den über 126‘000 Christen, die lebenswichtige Hilfe erhielten. Sie sagt: «Danke, dass ihr uns mit Lebensmitteln gesegnet habt.» Bitten wir Gott, dass er die Bedürftigsten weiterhin versorgt.
  • Nikhil* (18) kommt aus einer hohen Kaste. Er wurde von seinen Brüdern verprügelt und von zu Hause vertrieben. Sein Pastor erklärt: «Sein Vater und seine Brüder sind in der Gesellschaft hoch angesehen. Es war entwürdigend, dass ein Junge aus einer so hohen Kaste sich für das Christentum entscheidet.» Beten wir für Nikhil und diejenigen, die sich um ihn kümmern.
  • Beten wir weiter für Preetha* (im Bild), die Frau des Pastors, die Vinita besuchte (siehe 8. Juli). Die Extremisten schlugen sie mit einer Metallstange, bis sie bewusstlos war. Im staatlichen Krankenhaus weigerte man sich, sie zu behandeln. Sie sagt: «Hätten die Partner von Open Doors uns nicht geholfen, wäre ich ­gestorben.»
  • Sumitra* wird wegen ihres Glaubens sozial ausgegrenzt und ihre Familie kämpft ums Überleben. Mit Ihrer Unterstützung betreibt sie jetzt einen kleinen Laden, in dem sie Chips herstellt und damit auch anderen christlichen Familien ein Einkommen verschafft. Möge Gott ihr Geschäft segnen.
  • Danken wir Gott für digitale Bibeln. Sie sind ein wichtiges Hilfsmittel für Christen, die ihren Glauben geheim halten müssen. Deepa erzählt: «Ich höre mir die digitale Bibel heimlich an.» Ein anderer Gläubiger sagt: «Ich kann sie wenn nötig leicht verstecken.»
  • Pastor Mahesh* wurde verhaftet und beschuldigt, andere zur Bekehrung gezwungen zu haben. Doch nach dem juristischen Training durch unsere Partner ist Mahesh besser vorbereitet, sich zu verteidigen. «Ich habe mutig mit den Behörden gesprochen und sie auf meine Rechte hingewiesen.» Möge dieses Training vielen weiteren Christen helfen.
  • Als Rupa* Christin wurde, war ihr Vater extrem wütend und weigerte sich, weiter für sie zu sorgen. Mit der Unterstützung von Christen aus aller Welt konnte sie ihr Studium fortsetzen und möchte sich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren. Preisen wir Gott, dass Rupa ihm treu dienen will.
Ein Licht in der Dunkelheit
  • Raju* hielt gerade ein Gebetstreffen zu Hause ab, als Hindu-Extremisten kamen und ihn und seine Frau schlugen. Er erklärt: «Ein paar Monate nach dem Angriff starb einer der Anführer der Gruppe, ein anderer wurde sehr krank. Ich konnte ihn besuchen und für ihn beten.» Möge Gott die Herzen der Angreifer berühren.
  • Sanna* und ihre Familie kamen zum Glauben, als ihre Mutter von einer tödlichen Krankheit geheilt wurde. «Zwei Jahre lang durften wir niemanden besuchen – sonst mussten wir eine Strafe in Höhe von zwei Monatsgehältern zahlen.» Seitdem haben sich die Dinge verbessert. Möge das treue Zeugnis der Gläubigen in Indien helfen, die Meinung ihrer Gegner zu ändern.
  • Danken wir Gott, dass er Kusums Gebete (im Bild oben) erhört und viele in ihrem Umfeld zum Glauben ­geführt hat. «Meine Schwiegerfamilie verfolgte mich und versuchte oft, mich zu töten. Nun sind alle ausser meinem Schwiegervater zum Glauben gekommen – doch er bittet mich oft, für ihn zu beten.»
  • «Ich weiss, dass es gefährlich sein kann und ich sterben könnte. Aber ich habe keine Angst», sagt Pastor Raman. Hindu-Extremisten setzten seine Kirche in Brand. Doch er gründet weiter Gemeinden. Nur wenige Wochen nach dem Brand kamen 500 Kinder zu einer Bibelfreizeit. Beten wir für die nächste Generation von starken Christen.
  • Als Aman für ein krankes Mädchen in seinem Dorf betete, wurde es geheilt. «Das ganze Dorf wurde Zeuge der Kraft, die im Namen Jesus liegt», sagt Aman. «Seitdem hat der Widerstand stark abgenommen.» Beten wir, dass das Evangelium weiter in ganz Indien mit «Zeichen und Wundern» Einzug hält.
  • Madan* verfolgte früher Christen – heute ist er Pastor. «Ich hörte, dass Christen Menschen mit Geld lockten, damit sie ihre Tradition verlassen. Wann immer ich Christen begegnete, schlug ich sie.» Als er wegen einiger Verbrechen in Haft war, erzählte ihm jemand von Jesus. Mögen noch viele Verfolger zu Nachfolgern Jesus werden.
  • Kirtis* Mann wurde von Extremisten getötet, weil er sich weigerte, seinen Glauben an Jesus aufzugeben. Kirti wurde für seinen Tod verantwortlich gemacht. Jetzt ist auch ihr Schwiegervater Christ. «Während des Lockdowns wurden viele Menschen in meinem Dorf gläubig. Viele baten mich, für ihre Krankheiten zu beten.» Preisen wir Gott dafür.
Gebet für lokale Partner
  • Rajesh* ist ein lokaler Partner von Open Doors, der seit über einem Jahrzehnt verfolgte Christen in Indien unterstützt. Er sagt: «Wir haben einen Gott, der allmächtig ist – und über jeder Pandemie steht.» Beten wir um Ermutigung für Rajesh und andere, die verfolgten Gläubigen dienen.
  • Danken wir Gott für Heena*, die sich für Gläubige in Not engagiert, besonders in dieser schwierigen Zeit. «Ich höre oft: ‹Ihr seid eine Antwort auf unsere Gebete. Unser Gott ist treu, und eure Anwesenheit hat uns das vor Augen geführt.›»
  • Unser Partner Pastor Samuel* bittet: «Betet für unsere Partner und unser Team, die mutig ihr Leben riskieren, um verfolgten Christen in schwierigen Gebieten zu helfen. Wir können unseren Dienst nur dank eurer ­Gebete tun.»

 

Juni 2021

  • Verfolgung hat in den letzten Jahren dramatisch zu­genommen. Hindu-Extremisten, die von der nationalistischen BJP-Partei angetrieben werden, verfolgen Christen und schliessen christliche Organisationen und Kirchen. Beten wir für die Kampagne «Impact Indien», die im Vorfeld des indischen Unabhägigkeitstages am 15. August weltweit mehr Bewusstsein dafür schaffen soll.
  • Unser lokaler Partner Pastor Samuel* und sein Team dienen den verfolgten Christen während der Covid-19-Krise. Er sagt: «Dank eurer Gebete und Unterstützung konnten wir diese Gläubigen besuchen, ihnen helfen und sie ermutigen. Betet weiter für die verfolgten Christen, unsere Partner und unser Team.»
  • Mit der Verlagerung der meisten Arbeitsformen im Jahr 2020 ins Internet hat auch Open Doors begonnen, Schulungen online durchzuführen. Bitten wir Gott um Weisheit beim Einsatz digitaler Technologien. Während diese eine grossartige Ressource sind, können sie auch gefährlich sein, weil es für die Regierung einfacher ist, sie zu ­überwachen.
  • Beten wir für Vinita* und ihre Familie, die von ihrer Gemeinschaft ständig unter Druck gesetzt werden, seit sie Christen geworden sind. Kürzlich wurden sie bei einem Gebetstreffen von Hindu-Extremisten angegriffen und verletzt. Dank Ihrer Unterstützung konnten unsere Partner sie in ein Krankenhaus bringen und für ihre Behandlung bezahlen.
Mai 2021
  • Unsere lokalen Partner führen im Mai Verfolgungsseminare, Seminare für Jugendliche und für Frauen durch. Möge Gott alle segnen, die an diesen Seminaren teilnehmen, und unseren Partnern beistehen, die die Seminare leiten.
  • Wir berichteten 2016 zum ersten Mal von Kusum*, als sie wegen ihres christlichen Glaubens für den Tod ihres Mannes verantwortlich gemacht wurde. Unsere lokalen Partner begleiten Kusum nun schon seit fünf Jahren. Obwohl sie immer noch von vielen gemieden wird, erzählt sie weiter von dem Jesus, den sie liebt. Sie bittet um Gebet. Beten wir weiter für Christen, die in feindlichen Gebieten leben.
  • Kürzlich wurden einige christliche Familien des Korwa-Stammes sozial ausgegrenzt. In ihrer Gemeinschaft wurden zudem schwere, unter anderem körperliche Strafen gegen jeden verhängt, der sich mit ihnen abgibt.
  • Praveen* (45) und seine Frau Shanti (42) kamen zum Glauben, als Shanti nach Gebeten von einer Krankheit geheilt wurde. Aufgrund der Pandemie machte ihr kleiner Laden keinen Profit mehr. Ihre Gebete und Unterstützung halfen, ihren Laden wieder zum Laufen zu bringen. Beten wir weiter für sie.
  • Rajesh* (siehe Mag 07-2020), ein Partner von Open Doors, unterstützt seit über ­einem Jahrzehnt verfolgte Christen. Er sagt: «Wenn man nicht ermutigt wird, wird unser Glauben geschwächt. Betet also, dass Gott uns jeden Tag ermutigt und uns neue Wege zeigt, um die verfolgte Kirche zu erreichen.»
  • Sitara* (21) kümmert sich seit dem Tod ihrer Eltern vor sechs Jahren um ihre beiden ­jüngeren Geschwister. Sie und ihr Bruder arbeiten normalerweise als Tagelöhner, fanden aufgrund der Pandemie aber kaum noch Arbeit. Unsere lokalen Partner konnten sie mit lebenswichtiger Hilfe versorgen. Beten wir für sie.
April 2021
  • Mehrere Christen in einem der Stammesgebiete in Indien sind starker Verfolgung ausgesetzt. Kürzlich wurden einige ihrer Häuser niedergebrannt. Beten wir, dass diese Familien stark bleiben im Glauben, und für ihren Schutz und ihr Überleben.
  • Eines der Probleme, mit denen Christen im ländlichen ­Indien konfrontiert sind, ist die soziale Ausgrenzung. Beten wir für all diese Christen; vielen von ihnen ist es nicht erlaubt, Wasser aus dem öffentlichen Brunnen zu schöpfen. Im April wird es in Indien heiss und diese Christen brauchen Wasser.
  • Im Bundesstaat Uttar Pradesh nimmt die Verfolgung wegen der Einführung von Anti-Bekehrungsgesetzen rapide zu. Pastoren, Evangelisten und andere Christen werden fälschlicherweise beschuldigt und inhaftiert und viele Kirchen werden geschlossen. Bitten wir Gott um sein Eingreifen. 
  • Rashmi* wurde von ihrem Mann wegen ihres christlichen Glaubens viele Monate unter Hausarrest gestellt. Vor Kurzem konnte sie mit ihrer Tochter zu ihrer Schwester fliehen. Möge Gott sie stärken und für sie sorgen und gleichzeitig im Herz ihres Mannes wirken.
  • Beten wir für die Sicherheit der lokalen Partner von Open Doors und ihrer Familien während der Covid-19-Pandemie. Bitten wir Gott ganz besonders um seinen Schutz für diejenigen Mitarbeitenden und ihre Angehörigen, die unter Covid-19-Patienten arbeiten.
März 2021
  • Eine Gruppe von Christen wurde während eines Gebetstreffens am 31. Dezember 2020 von über 35 Hindu-Extremisten angegriffen. Die Extremisten schlugen alle Anwesenden, auch Leela Alave, die im achten Monat schwanger war. Leela verlor ihr Baby und hat sich bis heute nicht erholt. Beten wir für alle Gläubigen, die immer noch traumatisiert sind.
  • Unsere lokalen Partner verteilen weiter Decken, Moskitonetze, Fahrräder, Bibeln und andere Dinge an Gläubige in Not. Beten wir, dass sie trotz der Covid- 19-Pandemie diese Arbeit sicher durchführen und unseren verfolgten Brüdern und Schwestern Hoffnung bringen können. 
  • Inmitten der Covid-19-Pandemie nimmt die Verfolgung der Christen in Indien zu. Kirchen werden angegriffen, zerstört und vandalisiert. Pastoren und Gläubige werden bedroht, sozial ausgegrenzt, geschlagen und sogar getötet. Bitten wir Gott, dass er diese Christen stärkt.
  • Beten wir für Nagesh* und Parimal*, zwei Christen, deren Reisfeld von Hindu-Extremisten niedergebrannt wurde. Dies ist für sie ein grosser Verlust, da sie damit ihre einzige Einnahmequelle verloren haben. Möge Gott sie und ihre Familien stärken und für all ihre Bedürfnisse sorgen.
  • Beten wir weiterhin für einen reibungslosen Ablauf unserer Lebensunterhaltsprojekte. Diese Projekte helfen Gläubigen, kleine Unternehmen zu gründen oder auf andere Weise ein Einkommen zu erzielen und ihre Familien zu versorgen. Diese Projekte sollen ein Segen für die Gläubigen und ihre Gemeinschaften sein.
Februar 2021
  • In Indien verfolgt zu werden, bedeutet für viele Gläubige, auch ihre Lebensgrundlage zu verlieren. Beten wir für die erfolgreiche Umsetzung neuer Lebensunterhaltsprojekte und Selbsthilfegruppen für verfolgte Christen und ihre Familien. Möge Gott ihre Arbeit segnen.
Januar 2021
  • Die politische und soziale Situation in Indien ist sehr instabil. Extremistische Gruppen verbreiten Hass, besonders gegen die christliche Gemeinschaft. Bitten wir Gott, dass er ihren Plänen ein Ende setzt und ihnen sich selbst und seine Liebe offenbart.
  • Im Januar sind in verschiedenen Teilen Indiens Verfolgungs- und Frauenseminare geplant. Beten wir für den Schutz unserer lokalen Partner bei der Durchführung der Seminare und dafür, dass die Seminare ein Segen für die Teilnehmenden sind.
  • Dank Ihrer Unterstützung haben bisher über 14’750 Familien bei unserer Hilfsverteilung in Indien lebenswichtige Hilfe erhalten. Beten wir, dass unsere lokalen Partner die Menschen erreichen können, die am dringendsten Hilfe benötigen, und dass Gott sie vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützt.
  • Divyam*, der Sohn eines Pastors, wurde zu Unrecht in einem Mordfall angeklagt und verhaftet. Die wahren Täter wurden freigelassen, aber Divyam, dessen Name im ursprünglichen Polizeibericht gar nicht erwähnt wurde, ist des Mordes angeklagt. Bitten wir Gott um sein Eingreifen und dafür, dass Divyam bald freigesprochen wird.

* Namen geändert