04.12.2016 / Pressemitteilung

Gemeindeleiter sind nach dem Tod Fidel Castros unsicher über die Zukunft des Landes. Am 25. November starb der frühere kubanische Staatspräsident Fidel Castro. Unter seiner Regierung wurden Christen jahrzehntelang bedrängt. Zwar hat sich die Situation seit Anfang der 1990er-Jahre verbessert, doch bleiben die kommunistischen Kontrollsysteme bestehen.

 

Burgdorf/Wien, 5. Dezember 2016 – Seit der kubanischen Revolution 1959 hat sich das politische System wenig verändert. Das kommunistische Regime unter Fidel Castro schränkte die Religionsfreiheit...

22.11.2016 / Nigeria / , Nigeria / Pressemitteilung

Die Freiheit der Christen im Norden Nigerias ist eingeschränkt, sagt Pastor Balat auf seiner Rednertour in der Schweiz. Er leitet selbst eine Gemeinde im Norden Nigerias. Dort sei der Bau neuer Kirchen vielerorts nicht erlaubt, aus manchen Gegenden würden Nicht-Muslime vertrieben. «Christen spüren, dass eine Agenda gibt, sie aus dem Norden zu vertreiben.»

 

Burgdorf, 22. November 2016 – «In etlichen Gegenden ist es Christen nicht gestattet, Kirchen zu bauen», erläutert Pastor Balat. «Zudem ist es für Nicht-Muslime schwierig, Jobs zu erhalten. Am...

11.11.2016 / Sudan / Pressemitteilung

In diesen Tagen fand erneut eine Anhörung im Prozess gegen die beiden Pastoren Hassan Abduraheem Kodi Taour und Kuwa Shamal in der sudanesischen Hauptstadt Khartum statt. Der Staatsanwalt hatte bereits im August die Todesstrafe gefordert. Im Sudan geraten Christen, insbesondere Pastoren, zusehends unter Druck.

 

Burgdorf, 11. November 2016 – Ihnen werden unter anderem Spionage und Unterstützung von Rebellen vorgeworfen. Ihre Verteidiger sind verhalten optimistisch. Die nächste Verhandlung ist für den kommenden Montag, den 14. November angesetzt....

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors