27.05.2020 / Iran / Pressemitteilung
Der Iran hat viele Untergrund-Hauskirchen. Während des Lockdown treffen sie sich über das Internet. Im Iran, gleich ob Covid-19 oder nicht, können viele Christen schon lange nicht mehr zur Kirche gehen. Diese Christen haben einen muslimischen Hintergrund, und die iranische Regierung betrachtet sie als Kriminelle, weil sie den Islam verlassen haben. Sie treffen sich deshalb heimlich, in den Wohnungen, aber selbst diese Treffen mussten wegen dem Corona-Virus aufhören. Virtuelle Gebetsräume Salomeh (Name geändert), eine iranische Christin, sagt: «Sobald die Regierung sagte, dass...
23.05.2020 / Nigeria / Pressemitteilung
In Plateau, einem Bundesstaat im zentralen Teil Nigerias, wurden Pastor Bayo Famonure und seine Familie von Fulani-Hirten fast erschossen. Sie entkamen auf wundersame Weise. «Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind», sagt Bayo Famonure, Leiter der «Messiah High School» im Dorf Gana Ropp in der nigerianischen Bundesstaat Plateau. Am Abend des 5. Mai wurden er und seine Familie von Fulani-Hirten angegriffen und beschossen. Bayo wurde am Kopf und an den Füssen getroffen, doch glücklicherweise nicht lebensgefährlich und ohne Fraktur. Seine beiden Söhne, Adua und Victor, wurden...
20.05.2020 / Vietnam / Pressemitteilung
Zwei Dorfbewohner wurden aus ihrem Ort vertrieben, nachdem sie ihren Glauben gegenüber ihren Verwandten und Nachbarn bekannt gemacht hatten. Giang (Name geändert) und seine Frau wurden vor fast einem Jahr Christen. Während Vietnam in den letzten Monaten wegen der Corona-Pandemie unter Quarantäne stand, nutzte das Ehepaar die Gelegenheit, um mit Giangs Eltern sowie Verwandten und einigen Dorfbewohnern über das Evangelium zu sprechen. Doch ihr Glaubenswechsel wurde nicht goutiert. Abschwören oder gehen Am 5. Mai gingen die wütenden Eltern und einige Dorfbewohner zu ihnen nach Hause...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

Als Journalist, Redaktionsbüro oder Presseagentur können Sie diesen Service kostenlos abonnieren. Jede Pressemitteilung wird per E-Mail versandt, manchmal mit einer Sperrfrist, um eine gleichzeitige Übersetzung und Verbreitung zu ermöglichen.

Wann immer möglich, werden diese Pressemitteilungen auf dieser Website veröffentlicht.

Um diese Pressemitteilungen zu erhalten, senden Sie bitte eine E-Mail an presse@opendoors.ch mit Ihren Kontaktdaten, E-Mail und Mobiltelefon sowie den Namen der Medien, für die Sie schreiben.

Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors