20.08.2020 / Pressemitteilung

Der 22. August ist von der UNO zum Internationalen Gedenktag für Opfer religiöser Gewalt erklärt worden. Open Doors weist bereits seit 65 Jahren auf diese Problematik hin – und befragte Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier verschiedener Parteien zu diesem Thema.

08.08.2020 / Bangladesch / Pressemitteilung

In Bangladesch werden zwei Cousins, die in ihrer Umgebung über das Christentum gesprochen haben, von den Imamen ihrer Dörfer mit dem Tod bedroht.

Jalil Miah (62) sprach in seinem Dorf Lalmonirhat, im Norden Bangladeschs, über seinen Glauben an Jesus Christus. Ebenso berichtete sein Cousin Lokman Miah (47) in einem Nachbardorf wie er selbst zum Christentum gefunden hatte.

Dadurch wandten sich drei Brüder aus einer Familie dem christlichen Glauben zu und sie liessen sich taufen. Diese Nachricht verbreitete sich schnell im ganzen Dorf und erregte den Zorn der...

03.08.2020 / Nigeria / Pressemitteilung

Die «Brethren Church of Nigeria» zieht eine Bilanz über die erlittene Gewalt durch Boko Haram: Seit Beginn der Angriffe durch die Terror-Organisation starben innerhalb von elf Jahren 8’370 Mitglieder durch die Attacken.

Auf einer Pressekonferenz berichtete Pastor Joel Billi, Präsident der «Brethren Church of Nigeria», «Ekklesiyar Yan'uwa a Nigeria (EYN)», der wichtigsten christlichen Konfession in der Region, darüber, was sein Gemeindeverband seit Beginn der Angriffe von Boko Haram erlitten hat.

Mehr als 8.000 Gemeindemitglieder ermordet...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors