08.05.2020 / Usbekistan / Pressemitteilung

Mitten in der COVID-19-Pandemie ist Christen in Usbekistan der Zugang zu Gütern der Grundbedürfnisse wie etwa Nahrung, Wasser und medizinische Versorgung sowie wirtschaftliche Unterstützung verwehrt geblieben.

Die neue Politik der usbekischen Behörden unterstützt Menschen, die in Armut leben, mit verschiedenen Ressourcen. Christen wurden jedoch wegen ihres Glaubens vernachlässigt.

Batyr (Name geändert), ein Vater von vier Kindern, sagt, dass es ihm unmöglich sei, ein ausreichendes Einkommen für den Unterhalt seiner Familie zu erhalten. Durch die Pandemie...

07.05.2020 / Somalia / , Eritrea / , Sudan / , Nigeria / , Zentralafrikanische Republik / , Burkina Faso / , Kamerun / Pressemitteilung

Während sich viele Länder der Welt auf dem Höhepunkt der Coronavirus-Pandemie befinden oder diesen womöglich schon hinter sich haben, beginnen in manchen Ländern von Subsahara-Afrika gerade erst die Auswirkungen. Einige der jetzt betroffenen Länder gehören zu den Orten, an denen Christen weltweit am schlimmsten verfolgt werden.

Souleymane (Name geändert), Direktor von Open Doors Westafrika, erklärt: «Wir haben Anrufe von mehreren Pastoren erhalten, die um Nahrungsmittelhilfe baten. Und auch einige Gläubige in Flüchtlingslagern haben Schwierigkeiten, genügend zu...

04.05.2020 / Sudan / Pressemitteilung

Die sudanesische Regierung will die Todesstrafe für Menschen, die den Islam verlassen haben, abschaffen. Die Regierungs-Ausschüsse zur Sanktionierung der Kirchen werden ebenfalls aufgelöst.

Die Dinge ändern sich im Sudan langsam zum Besseren: Bislang ist die Kirche dort streng nach der Scharia beurteilt worden. Christen, die den Islam verlassen haben, droht die Todesstrafe. In der Vergangenheit wurden nach geltendem Recht mehrere sudanesische Bürger verurteilt und hingerichtet.

«Strafe verletzt sozialen Frieden und Stabilität»

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors