Angesichts der aussergewöhnlichen Zeiten, die wir erleben, ist unsere Kreativität gefragt, um mit der verfolgten Kirche weltweit verbunden zu bleiben und uns weiterhin gegenseitig im Gebet zu unterstützen. Denn wir haben von unseren verfolgten Geschwistern die Rückmeldung erhalten, dass sie nun ihrerseits für uns im Gebet einstehen.

Wie leicht tendieren wir dazu, uns von Angst leiten zu lassen, wenn die Welt um uns herum im Chaos versinkt. Als Christen haben wir jedoch einen anderen Auftrag: «Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit» (2. Timotheus 1,7). Aber wie leben wir in diesem Geist, von dem Paulus hier spricht?

Unsere Situation ist nicht mit dem zu vergleichen, was unsere verfolgten Geschwister erleben. Und trotzdem können wir in Zeiten wie diesen einiges von ihnen abschauen. Denn sie wissen sehr gut, wie es ist, isoliert in Unsicherheit, Schmerz und Leid zu leben – und inmitten all dessen Jesu Wirken zu erfahren.

Deshalb haben wir Ihnen einige Materialien zusammengestellt, die uns helfen, von der verfolgten Kirche zu lernen und mit denen sie uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen.

Verbunden bleiben:
  • eine Serie von Video-Predigten, die Sie auch innerhalb Ihrer Kirche weitergeben können, zum Beispiel während eines Online-Gottesdienstes oder als einmalige Ermutigung

Weitere Videos zum Thema:

 

Isoliert, aber nicht allein!
  • kurze biblische Andachten aus dem Buch «Mit Jesus im Feuerofen», die wir in Form von Videos gefilmt haben

Weitere Videos zum Thema:

 

Lernen von verfolgten Christen:

7 kurze Botschaften der verfolgten Kirche in Zeiten der Krise

Während in unseren Breitengraden in den meisten Ländern der Lockdown wieder aufgehoben wurde und wir mit gewissen Einschränkungen zu unserem gewohnten Alltag zurückkehren, leiden die verfolgten Christen zusätzlich zur Diskriminierung unter einer erneuten Ausgrenzung bei der Verteilung von Hilfslieferungen und erleben nun auch im wirtschaftlichen Bereich existenzielle Not.

Viele von uns haben während der Zeit des Lockdowns zum ersten Mal erlebt, was es bedeutet, nicht zum Gottesdienst oder in den Hauskreis gehen und uns mit anderen Christen treffen zu können.

Unsere Situation ist nicht mit dem zu vergleichen, was unsere verfolgten Geschwister erleben. Und trotzdem können wir in Zeiten wie diesen einiges von ihnen abschauen. Denn sie wissen sehr gut, wie es ist, in Unsicherheit, Schmerz und Leid zu leben – und inmitten all dessen Jesu Wirken zu erfahren. Was also können wir von unseren verfolgten Geschwistern lernen?

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Hier finden Sie ein Heft im PDF-Format mit sieben Lektionen, die wir von der verfolgten Kirche lernen können.