08.04.2022 / news

Adba lebt in einer Stadt am Horn von Afrika. Er ist ein Christ mit muslimischem Hintergrund. Als eine Gruppe radikaler Islamisten erfuhr, dass er in seinem Haus Bibeltreffen organisierte, stürmten sie sein Haus und schlugen ihn brutal zusammen. Er überlebte, doch musste ihm ein Arm amputiert werden. Seine Fähigkeit, für die materiellen Bedürfnisse seiner Familie zu sorgen, wurden dadurch stark beeinträchtigt.

04.04.2022 / Mosambik / news

Lorena stammt ursprünglich aus einem Fischerdorf im Norden Mosambiks. Sie ist nur eine von Tausenden, die durch den Aufstand im Norden vertrieben und verwitwet wurden. Wie so viele andere muss sie für sich und ihre Familie aus dem Nichts ein halbwegs gutes Leben aufbauen.

01.04.2022 / Nordkorea / news
Vor Kurzem eröffneten Polizisten das Feuer bei einem heimlichen Gottesdienst und töteten mehrere Dutzend nordkoreanische Christen. Ihre Familienmitglieder, die nicht an der Versammlung teilnahmen, wurden Berichten zufolge aufgespürt und in Arbeitslager geschickt.
25.03.2022 / Laos / news

Leebee* sollte eigentlich nicht mehr am Leben sein. Nachdem sie sich mit unreinem Wasser versehentlich vergiftet hatte, blieben ihr gemäss den Ärzten nur noch zwei Monate. Doch sie vertraute ihr Leben Jesus an und erlebte ein Wunder. Heute hilft sie anderen Kranken und zeugt in ihrem Umfeld von Gottes Treue. Dank ihres Dienstes ist das Vertrauen der Dorfbewohner zu den Christen gewachsen. Zudem konnte sie ihr Wissen in ihrem Umfeld an viele weitergeben und auf Verfolgung und Böses mit Gutem antworten.

18.03.2022 / Kamerun / news

Der verheerende Einfluss von Boko Haram und anderen islamischen Extremisten ist nicht nur im Nordosten Nigerias zu spüren. Er beeinträchtigt auch die grenzüberschreitenden Gemeinschaften in Kamerun, Tschad und Niger.
Die Region des Hohen Nordens in Kamerun ist besonders stark betroffen. Im Jahr 2020 verzeichnete Open Doors mindestens 41 Angriffe auf Dörfer. Dort ist es gefährlich geworden, sein Land zu bewirtschaften. Fadi Zara, die früher im Dorf Barawa nahe der nigerianischen Grenze lebte, musste mehrfach fliehen.