16.03.2015 / news

Der Druck auf Christen im Land wächst

Wie Open Doors erst jetzt bekannt wurde, ereigneten sich im ostafrikanischen Tansania seit Beginn des Jahres mehrere Übergriffe gegen Christen. So stürmten am 18. Februar 2015 mit Steinen und Knüppeln bewaffnete Muslime in den Gottesdienst der Assemblies of God Kirche und vertrieben die versammelten Christen. Verletzt wurde niemand, doch die Christen aus der Stadt Mnazimmoja und im gesamten Land sehen sich vermehrt offener Feindseligkeit ausgesetzt.

Brandstiftung aus Rache

13.03.2015 / Nigeria / news

Am kommenden 28. März sollen die Präsidentschaftswahlen stattfinden. Zahlreiche Nigerianer verzichten auf ihr Wahlrecht und ziehen es aus Sicherheitsgründen vor, in ihre Heimatstädte zurückzukehren. Am meisten gefährdet sind die Christen.

Für die 173 Millionen Nigerianer handelt es sich bei den Wahlen mehr um eine religiöse als um eine politische Frage, ist doch das Land in zwei Teile gespalten: einerseits der entwickelte Süden, der unter christlichem Einfluss steht und sich dank dem Erdöl mehr mit dem Westen identifiziert, und andererseits der unterentwickelte Norden, der...

11.03.2015 / Syrien / news

Kirchen in grosser Sorge um verschleppte Christen

Hoffnung inmitten grosser Bedrängnis und Dank an Gott! Vor 10 Tagen verschleppten IS-Kämpfer mehr als 220 Christen – andere berichten von über 350 – aus Dörfern entlang des Flusses Khabur in der syrischen Provinz Hasaka. 23 von ihnen wurden jetzt freigelassen. (Zwischenzeitlich erschienene Berichte von der Freilassung fast aller Verschleppten haben sich leider nicht bestätigt.) Für die weiterhin in Gefangenschaft befindlichen Christen ruft Open Doors zum Gebet auf.

Christen widersetzen sich der Zwangskonvertierung

06.03.2015 / Ägypten / news

Die Antwort der ägyptischen Christen auf die von den Dschihadisten verübten Ermordungen erschüttert das Land.

Wie reagieren, wenn unsere Glaubensgeschwister in Jesus brutal niedergemetzelt werden? Die Antwort der Kirche in Ägypten ist das Gebet.

27.02.2015 / Zentralafrikanische Republik / news

Neuerliche Unruhen von internationalen Medien ignoriert

In der Zentralafrikanischen Republik kam es im Februar zu einer ganzen Reihe gewalttätiger Übergriffe gegen Christen. Trotz Bemühungen der UN und der Entsendung von Friedenstruppen durch verschiedene Länder sind erneut Tausende vor den Unruhen geflohen. In der Hauptstadt Bangui sowie in der nördlichen Provinz Nana Gbrebizi wurden gezielt Christen entführt und ermordet. Islamistische Seleka Milizen, Viehhirten vom Fulani Stamm sowie Anti-Balaka Kämpfer lassen das krisengeschüttelte Land nicht zur Ruhe kommen.

Zwist mit...