18.06.2021 / China / news

In der Nacht des 18. Juni 1981, also vor genau 40 Jahren, lieferte Open Doors in einer Geheimmission eine Million Bibeln mit einem  Schiff nach China. Xiao Chen war an diesem Abend am Strand von Shantou und erinnert sich noch genau. Hunderte von Christen waren gekommen, um die unzähligen Kartons abzuladen, die in Schlauchbooten an Land gebracht wurden. Vierzig Jahre später zählt China immer noch zu den Ländern, in denen  es am schwierigsten ist, Christ zu sein. Im Weltverfolgungsindex 2021 liegt China auf Platz 17.

11.06.2021 / Ägypten / news

Sara*, eine ägyptische Christin, dachte, sie könne ihr Haus gefahrlos ohne Schleier verlassen, um einkaufen zu gehen. Sie wurde auf der Strasse brutal angegriffen und als «dreckige Christin» bezeichnet. Aber Gott hat sie beschützt und gesegnet. Sie spricht von ihrer Beziehung zu Gott, die sich seither vertieft hat: «Es ist ein Gefühl des inneren Friedens, eine enge Liebesbeziehung», staunt sie. Wenn jemand bereit ist, mich für meinen Glauben zu töten, muss mein Gott mächtig sein!»

04.06.2021 / Laos / news

Als Pastor Inthy zum dritten Mal verhaftet und inhaftiert wird, steht seine Frau Chamchai vor grossen Herausforderungen. Sie muss ihr Bauerngut und ihre neun Kindern allein versorgen und kann nur auf Gottes Hilfe zählen. 

03.06.2021 / Burkina Faso / news

Trotz vieler Hindernisse konnte Open Doors im Jahr 2020 Nothilfe an Christen im Norden von Burkina Faso liefern, die schwer von extremistischer Gewalt betroffen, aber auch durch Covid geschwächt sind.

Unser Team traf Pastor Michel, einen wichtigen Gemeindeleiter. «Die Kirche ist stark gewachsen. Aber heute gibt es wegen des Terrorismus in vielen Dörfern keine Christen mehr. Diese Leute ermorden und enthaupten Menschen ohne Erbarmen.»

Dann zwang Covid-19 alle Kirchen zur Schliessung und die Pastoren verloren ihr Einkommen. «Die Kirche litt enorm unter dem Mangel an...

28.05.2021 / Saudi-Arabien / news

Khaled*, ein christlicher Mann aus Saudi-Arabien, muss sich am 30. Mai in Saudi-Arabien vor Gericht verantworten.   Als ehemaliger Muslim erleidet er verschiedene Formen von Verfolgung in seinem Land. 
Er wird nicht nur von seiner Familie unter Druck gesetzt, sondern ist auch im Fokus der saudischen Behörden. Mehrmals wurde er schon wegen seines Glaubens zu einer Gefängnisstrafe und zur Auspeitschung verurteilt.

Seine muslimischen Schwiegereltern wollen seine Ehefrau zur Trennung zwingen und halten sie deshalb gegen ihren Willen fest.