13.05.2022 / news

Dhea ist in einem streng muslimischen Land in Südostasien aufgewachsen. Als Kind war ihr einziger Wunsch, Allah zu gefallen. Mit 12 Jahren kannte sie den Koran auswendig. Als sie von einem hoch angesehenen Mann ihrer Gemeinschaft vergewaltigt wird und daraufhin schwanger wird, ist sie völlig ernüchtert. Sie wird für ihr «Verbrechen» ausgepeitscht und zwei Jahre ins Gefängnis gesperrt. Während eines kurzen Krankenhausaufenthalts lernt sie einen Christen kennen, der ihr im Gefängnis eine Bibel zukommen lässt. So lernt sie Jesus kennen.

06.05.2022 / Usbekistan /, Turkmenistan /, Tadschikistan /, Kasachstan / news

Jumagul wurde von ihrem alkoholsüchtigen Ehemann geschlagen und musste ihre Familie allein versorgen. Sie bekehrte sich bei einem geheimen Kirchentreffen.  Ihre Beharrlichkeit, ihr Glaube und ihr Zeugnis führten zur Bekehrung ihres Mannes, mit dem sie dann sechs Jahre lang das Evangelium verkündete. Nach seinem Tod legt sie innerhalb der muslimischen Gemeinschaft weiterhin mutig Zeugnis ab und bleibt trotz Verfolgung standhaft. 

02.05.2022 / Usbekistan /, Kasachstan /, Tadschikistan / news

Ruslan ist ein Gemeindeleiter und Wanderpastor in der Untergrundkirche in Zentralasien. Er kennt viele Türen, hinter denen Christus heimlich angebetet wird. Er weiss auch, dass Gläubige, die ihre Türen öffnen, um das Evangelium zu verkünden, Verfolgung riskieren. Er ist dankbar für die Unterstützung durch das Partnernetzwerk von Open Doors.

29.04.2022 / Algerien / news

Am 6. April 2022 wurde eine 17. protestantische Kirche in Algerien zur Schliessung aufgefordert. Es handelt sich um die Kirche von Aouchiche, einer Gemeinde in Bejaïa in der nordalgerischen Provinz Tizi Ouzou. Sie zählt etwa 300 Gläubige. Doch diese willkürlichen Massnahmen vermögen es nicht, die Verbreitung des Evangeliums in Algerien zu verhindern, wo es derzeit eine geistliche Erweckung gibt.

22.04.2022 / Nigeria / news

Im Jahr 2021 starben in Nigeria 4650 Christen wegen religiöser Gewalt. Charity und ihre Kinder überlebten einen gewaltsamen Angriff von Boko Haram. Dank unserer Partner erhielten sie Nothilfe, konnten ihr Haus wieder aufbauen und an einer Trauma-Schulung teilnehmen. Nun haben sie wieder Hoffnung für die Zukunft.