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Aisha*, eine Gläubige mit muslimischem Hintergrund, und ihre vier Kinder wurden wegen ihres Glaubens aus ihrem Dorf in Zentralasien vertrieben. Dennoch halten sie mutig an Jesus fest.
Aisha* und ihr Mann Halil* kamen vor mehr als 10 Jahren zum Glauben. Sie besuchten eine örtliche Kirche und engagierten sich in der Gemeindearbeit – die Treffen der Hausgemeinde fanden oft in ihrem Haus statt. Doch als die Verfolgung und der Druck auf sie zunahmen, wandte sich Halil von seinem Glauben ab.
Die Bewohner des Dorfes – etwa 500 Menschen – versammelten sich und wollten Halil, Aisha, ihre vier Kinder und alle ihre Verwandten, etwa 80 Personen, wegen des christlichen Glaubens von Halil und Aisha aus dem Dorf vertreiben.
Aber als Halil seinen Glauben widerrief und andere muslimische Verwandte sich von ihnen abwandten und sich als Muslime erklärten, wurde nur Aisha mit ihren vier Kindern vertrieben. Sie war in diesem Moment so mutig, dass sie ihren Glauben nicht verleugnete, obwohl ihr Mann es tat. Und nicht nur das, sie bezeugte auch ihren Verfolgern gegenüber Christus und ihren Glauben.
Schliesslich wurde Aisha mit ihren 4 Kindern (7, 9, 13 und 15 Jahre) aus dem Dorf vertrieben. Alle Kinder glauben ebenfalls an Christus und folgten ihrer Mutter, als sie das Dorf verlassen musste.
An diesem Tag fuhr Aisha in die Hauptstadt ihres Landes und kam in die grosse Kirche. Dort wurde die Frau von den Gemeindemitgliedern aufgenommen.
Sie und ihre Kinder sind inzwischen an einem sicheren Ort. Die Gemeindemitglieder halfen ihr auch beim Kauf von Kleidung und Schulzubehör für die Kinder sowie bei der Aufnahme in die neue Schule in der Stadt, da sie nicht mehr in ihr Dorf zurückkehren können.
Beten wir für Sicherheit, Frieden und einen unerschütterlichen Glauben für Aisha und ihre vier Kinder sowie für ihren Ehemann Halil.
*Decknamen