21.09.2018 / Zentralafrikanische Republik / Pressemitteilung
Die Zahl der Todesopfer durch den jüngsten Angriff wurde deutlich nach oben korrigiert, von 14 Toten auf 42. Anfang September waren Christen Opfer von Ex-Seléka-Angreifern in Bria in der Zentralafrikanischen Republik geworden. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 42. Die meisten von ihnen sind Frauen. Letzte Woche wurden 14 Tote bei dem Angriff einer ehemaligen Seléka-Miliz in Bria in der Zentralafrikanischen Republik vermeldet. Das Massaker ereignete sich an zwei Tagen, am 4. und 5. September, als die Opfer von den Feldern zurückkehrten. Einige der Opfer wurden erschossen, andere mit...
20.09.2018 / Ägypten / Pressemitteilung
Letzte Woche fand die Beerdigung eines koptischen Christen auf der Strasse in der Stadt Dimshau Hashim, im Gouvernement Minya in Ägypten, statt. Ein Phänomen, das auf den Mangel an Kirche zurückzuführen ist. Die Trauerfeier für Wadih Habib Henein, einen 68-jährigen Christen, fand am 6. September nicht wie geplant statt. Nach gewaltsamen Angriffen gegen die Kopten musste die Beerdigung Mitten auf der Strasse durchgeführt werden. Sie fand in der 30'000 Seelenstadt Dimshau Hashim statt, einer Stadt 250 Kilometer südlich von Kairo entfernt, im Gouvernement von Minya. Am Freitag, den 31....
19.09.2018 / Algerien / Pressemitteilung
Der als christlich eingestufte Militärfriedhof in Oued Ghir in Nordalgerien wurde entweiht. Etwa dreissig Gräber wurden geplündert. Mehr als 30 Gräber wurden am Abend des 6. September auf dem Soldatenfriedhof «La Reunion Kriegsfriedhof» in Oued Ghir im Norden von Algerien entweiht. Die Vandalen zerstörten die Grabsteine. Die Bewohner sind überrascht, obwohl bereits zuvor Gegenstände vom Friedhof gestohlen wurden. Ein Bewohner erklärt: «Ich bin über 50 Jahre alt. Das ist das erste Mal, dass wir so eine Tat erleben.» Weil Oued Ghir eine ruhige Stadt ist, die am Rande von Bejaia liegt,...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Weltverfolgungsindex 2017

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

>> Flyer KURZPORTRAT Open Doors