09.04.2020 / Kenia / Pressemitteilung
Im Nordosten Kenias sind Lehrer, die meisten von ihnen Christen, das Ziel islamischer Extremisten. Daraus ergibt sich ein Massenexodus von Lehrern, welche die Region verlassen. Caleb Mutangia Mutua, Titus Sasieka Mushindi und Samuel Mutua unterrichteten an der Kamuthe-Schule im Garissa County im Nordosten Kenias. Am 13. Januar griffen islamische Extremisten die Schule an und töteten sie, weil sie Christen waren. Dieser Angriff ist nur der jüngste in einer langen und tödlichen Serie von Angriffen, die zu einem regelrechten Exodus der in der Region tätigen christlichen Lehrer führt....
06.04.2020 / Tadschikistan / Pressemitteilung
In der tadschikischen Armee wird Bayram (Name geändert) seit 2018 von anderen Soldaten und Offizieren verfolgt, weil er Christ ist. Bayram konvertierte während seiner Jugendzeit zum christlichen Glauben und wurde im Alter von 14 Jahren getauft. Er stammt aus einer christlichen Familie mit muslimischem Hintergrund. Im Jahr 2018 wurde er in die tadschikische Armee eingezogen. Belästigt, gedemütigt und geschlagen Die anderen Soldaten erkannten, dass er Christ war, als sie ihn seine Bibel lesen sahen. Da begann die Verfolgung. Zuerst schikanierten und erniedrigten sie ihn, dann...
04.04.2020 / Sri Lanka / Pressemitteilung
Mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit, den singhalesischen Buddhismus zu schützen, unterstützte Premierminister Mahinda Rajapaksa kürzlich in einer Rede die Notwendigkeit eines Anti-Konversionsgesetzes im Land. Religionsführer befürchten eine Verhärtung der Fronten in einer Nation mit einem bereits angespannten Klima. Die Idee ist in Sri Lanka nicht neu. Ein Anti-Konversionsgesetz wurde erstmals 2004 von der Jathika Hela Urumaya (JHU), einer rechtsnationalistischen politischen Partei eingebracht. Es wurde 2005 als «Gesetz zum Verbot der Zwangskonvertierung» entworfen. Der Gesetzentwurf...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors