07.11.2019 / Pressemitteilung
Am 9. November 1989 veränderte sich die Welt: Die Berliner Mauer, das sichtbarste Symbol der Trennung zwischen Ost und West, wurde niedergerissen. Das Volk liess sich  in seinem Freiheitsdrang nicht mehr zurückhalten. Open Doors wurde vor über 60 Jahren gegründet, um Christen im Osten – hinter dem Eisernen Vorhang – beizustehen. Nun analysiert das Hilfswerk das historische Ereignis des Mauerfalls aus genau diesem Blickwinkel. Burgdorf, 7. November 2019 - Die Berliner Mauer trennte Ost und West ab dem 13. August 1961. Der Gründer von Open Doors, Bruder Andrew, gehörte zu den ersten,...
01.11.2019 / Sudan / Pressemitteilung
Der neue sudanesische Premierminister versprach Frieden. Nun ist lautet die grosse Frage, was dies für die Religionsfreiheit bedeutet. Nach monatelangen Demonstrationen hat der Sudan seit dem 14. September endlich eine neue Regierung. Da die Wirtschaft ruiniert ist und die Regionen Darfur und Cordofan weiterhin durch tödliche Konflikte heimgesucht werden, richten sich alle Hoffnungen auf diese Regierung. Der neue Premierminister Abdalla Hamdok erklärte in seiner Antrittsrede, dass er Frieden und Sicherheit zu seinen Prioritäten gemacht habe. Christen litten in grossem Mass unter dem...
26.10.2019 / Pressemitteilung
In Kuba versucht die Regierung, das Recht der Christen auf Religions- und Glaubensfreiheit einzuschränken. Dies indem sie kirchliche Leiter bei allem was sie tun, einschüchtert. Er vergeht keine Woche ohne dass manche kirchlichen Leiter auf die Polizeiwache gerufen werden. Jedes Mal die Gemeinde von Pastor Valiente ein bestimmtes Ereignis organisiert, zitiert ihn die Polizei herbei und droht, ihn zu verhaften. Pastor Valiente ist Kirchenleiter in Santiago de Cuba, der zweitgrössten Stadt der Insel. Am 8. August bat die Polizei ihn, die von ihm geplante Frauenkonferenz abzusagen. Er...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors