16.12.2018 / China / Pressemitteilung
Chinesische Christen sind Opfer der Zahlenpolitik. In der Stadt Dalian unterliegen Polizeibeamte Quoten für die Verhaftung von Christen. In China unterliegen Christen der Verhaftung von Quoten und Statistiken. Polizeistationen in Dalian, einer Stadt im Nordosten Chinas, werden nach der Anzahl der von ihnen verhafteten Christen bewertet, so das Magazin «Bitter Winter», das Informationen über Religionsfreiheit in China veröffentlicht. Ein Polizist sagte «Bitter Winter», dass er keine Christen verhaften wolle, befürchtete aber die Folgen, wenn er es nicht täte. Polizeibeamte müssen...
11.12.2018 / Iran / Pressemitteilung
Innerhalb einer einzigen Woche sind im Iran 114 Christen verhaftet worden. Damit steigt die Gesamtzahl der im zurückliegenden Monat verhafteten Christen auf 142 an. Beobachter vermuten einen Zusammenhang mit dem Weihnachtsfest. Die Christen sind vielfältigen Schikanen ausgesetzt. Die Zahlen stammen von der Menschrechtsorganisation «Artikel 18». Mansour Borji, Sprecher von «Artikel 18», sprach von einer erschütternden Zahl und sieht im Vorgehen der Behörden eine Warnung an alle Christen, die Weihnachtszeit nicht zur Verbreitung der christlichen Botschaft zu nutzen. Anweisung: Keine...
10.12.2018 / Pakistan / Pressemitteilung
Die rund 400 pakistanischen christlichen Familien auf thailändischem Boden stehen unter grossem Druck. In Thailand hat sich der Druck auf Asylbewerber seit 2012 deutlich erhöht. Mehr als 10'000 von ihnen stammen aus Pakistan. Am 9. Oktober wurden etwa 100 pakistanische Christen verhaftet und in Einwanderungshaftanstalten gebracht. Heute haben sie Angst, verstecken sich oder gehen. Generell sind christlich-pakistanische Asylbewerber dazu verurteilt, eingesperrt zu sein oder sich vor den Behörden zu verstecken. Sie sind isoliert und können keine Gottesdienste besuchen. Das ist mit...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Weltverfolgungsindex 2017

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

>> Flyer KURZPORTRAT Open Doors