13.06.2019 / Eritrea / Pressemitteilung
Etwa 30 pfingstliche Christen wurden in Eritreas Hauptstadt Asmara verhaftet. Die Regierung verstärkt ihren Einfluss auf alle Religionen, auch die offiziell anerkannten. Mehr als 30 Christen aus Pfingstkirchen wurden in den letzten Tagen in Asmara, der Hauptstadt Eritreas, verhaftet. Die Verhaftungen wurden in drei verschiedenen Stadtteilen vorgenommen, das Szenario war identisch: Christen waren in einem Haus versammelt um miteinander zu beten, als die Polizei hereinplatzte und sie festnahm. Ihnen wurde gesagt, dass sie nur dann freigelassen werden, wenn sie ihren Glauben aufgeben....
11.06.2019 / Pressemitteilung
Wer an Jesus Christus glaubt und in einem Land lebt, das Christen verfolgt, wird je nach Geschlecht unterschiedlich angegriffen. In den Ländern auf dem Weltverfolgungsindex erleiden Männer und Frauen schwere Verfolgung, wenn sie an Jesus Christus glauben. Die Art und Weise, wie sie unterdrückt werden, variiert je nach Geschlecht. Die Auswertungen des Weltverfolgungsindex 2019 ergeben, dass Frauen weitaus häufiger sexuell missbraucht werden als Männer. Es ist ein Weg für Unterdrücker, ihnen ihre Würde zu nehmen und ihnen je nach Ort den Platz in der Gesellschaft zu rauben. In...
09.06.2019 / Pressemitteilung
Es ist der 22. August: Nach einer hitzigen Debatte in der UNO wurde dieser Tag festgelegt, um an die die Opfer religiöser Gewalt zu denken. Die Diskussionen waren von einem regen Austausch zwischen den UN-Mitgliedsländern geprägt, aber die Resolution wurde dennoch einstimmig angenommen. Die UN-Generalversammlung erklärt den 22. August zum «Internationalen Tag des Gedenkens an Opfer von Gewalt wegen Religion oder Glauben». Die Generalversammlung verurteilt in ihrem Beschluss Gewalttaten gegen Personen aufgrund ihrer Religion oder ihres Glaubens sowie alle Gewalttaten gegen ihre Häuser...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors