03.05.2019 / Nigeria / Pressemitteilung
Sie hatten nicht einmal Zeit, ihre Toten zu beerdigen: Im Dorf christlichen Dorf Kuda, im Nordosten Nigerias, erlitten die Einwohner gleich zwei tödliche Angriffe von Boko Haram. Bei den beiden aufeinander folgenden Angriffen kamen 30 Menschen in Kuda, im Nordosten Nigerias, ums Leben. Der erste Angriff wurde am Montagabend, dem 29. April, verübt. Um 20 Uhr umstellten Terroristen das christliche Dorf Kuda. Die Angreifer, Dschihadisten der Boko Haram, gingen von Tür zu Tür, töteten Bewohner und brannten Häuser nieder. Wer konnte, floh. Der zweite Angriff erfolgte am Tag darauf, am...
30.04.2019 / Nigeria / Pressemitteilung
Zu Ostern war auch Nigeria Schauplatz gewalttätiger Angriffe gegen Christen. Mindestens 40 Menschen kamen ums Leben. In Nigeria starben mehr als 40 Christen bei mehreren Angriffen während der Osterzeit. Die Morde wurden in Bundesstaaten des «Middle-Belt» («mittlerer Gürtel») des Landes begangen. Ostersonntag, Sabon Layi im Bundesstaat Gombe: Ein Beamter des Zivilschutzes tötete am 21. April 13 junge Menschen während einer Prozession der «Boys Brigade» der ECWA Church sowie der St. Peter’s Anglican Church. Nach einer Auseinandersetzung mit den jungen Männern, die den Verkehr regelten...
29.04.2019 / Vietnam / Pressemitteilung
In Vietnam wurden ein Mann und seine 90-Jährige Mutter von ihren Familien aus ihrem Dorf vertrieben, weil sie zum Christentum konvertierten. Die 90-jährige Grossmutter hat in der Kirche in einem anderen Dorf Zuflucht gefunden, aber ihr Sohn Vinh (Name geändert) hat noch keine Bleibe. Die eigene Familie schlug die beiden, weil sie zum Christentum übergetreten waren. In den Wald gejagt Im Jahr 2018 wurde Vinh (57), der in Nordvietnam lebt, Christ. Einige Wochen später traf seine Mutter, Ngoc (Name ebenfalls geändert), die gleiche Entscheidung. Nachdem die beiden der Familie ihre...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors