17.08.2018 / Nigeria / Pressemitteilung
In Nigeria haben seit Anfang des Jahres 2018 mehr als 1300 Menschen ihr Leben durch Angriffe von Fulani-Hirten gegen christliche Bauern verloren. Das sind sechsmal mehr Tote als bei den Anschlägen von Boko Haram im gleichen Zeitraum. Die christlichen Nigerianer zahlen weiterhin einen hohen Preis für ihren Glauben. Laut dem «Global Terrorism Index» sind die Fulani die vierttödlichste Terrorgruppe der Welt. Der Stamm der Fulani hat seit dem Jahr 2001 in Nigeria zahlreiche Anschläge verübt und seither 60’000 Menschen ermordet. Das sind erheblich mehr als die Anzahl Toten der Boko Haram....
16.08.2018 / Afghanistan / Pressemitteilung
R.P. ist einer von 4500 afghanischen Flüchtlingen in Indien. Zum Christentum konvertiert, floh er vor der Verfolgung in seinem Land. R.P. (Initialen geändert) ist ein Afghane in den Sechzigern. Er lebt jetzt in einem Keller in Neu-Delhi, der 22-Millionen-Hauptstadt Indiens. Vor drei Jahren floh er aus Afghanistan, weil er wegen seines Glaubens verfolgt wurde. In Indien angekommen, wird er erneut mit der Feindseligkeit seiner Landsleute konfrontiert. Die Geschichte eines afghanischen Konvertiten Die indische Zeitung Mint berichtet in ihrer Ausgabe vom 28. Juli 2018 über R.P., der mit...
14.08.2018 / Eritrea / Pressemitteilung
Ein äthiopischer Pastor, der Eritrea besuchte, wurde ausgewiesen. Dies führte zur Verhaftung einer Mutter und zur Überwachung mehrerer einheimischer Christen. Vor einigen Tagen reiste der äthiopische Pastor Suraphel Demissie aus Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba zu einem Besuch nach Eritrea. Mehrere Christen empfingen ihn, als er auf dem Flughafen im Nachbarland ankam. Dann aber wurde Demissie vier Tage nach seiner Ankunft abgeschoben. Es wurden keine Angaben zu den Umständen oder Gründen zu seiner Ausweisung gemacht. Verhaftung und Überwachung Die eritreischen Behörden haben...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors