12.09.2016 / Usbekistan / Pressemitteilung
Nach dem Tod des usbekischen Präsidenten Islam Karimow wird die Nation künftig erstmals seit dem Zerfall der Sowjetunion von einem anderen Regierungschef geführt werden. Dennoch dürfte der Druck auf religiöse Minderheiten unverändert stark bleiben. Davon gehen einheimische Christen im Gespräch mit Open Doors aus.   Burgdorf/Wien, 12. September 2016 – Islam Karimow war 1989 in Usbekistan an die Macht gekommen, kurz bevor die Sowjetunion kollabierte und sich in (bislang) 15 unabhängige Republiken auflöste. Unter seiner harten Hand entwickelte sich die Nation zu einer der harschesten...
25.07.2016 / Kolumbien / Pressemitteilung
Die Regierung Kolumbiens und die FARC unterzeichneten ein Waffenstillstandsabkommen. Ein historischer Moment und für die Kirchen ein wichtiger. Denn die Christen bezahlten unter der FARC einen hohen Preis. Ob das Abkommen halten wird? Erste Reaktionen.   Burgdorf/Wien, 25. Juli 2016 – Historischer Moment in Havanna: Vor Monatsfrist vereinbarten der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos und der Führer der FARC, Timoleon Jimenez, einen Waffenstillstand. Jetzt hoffen die Christen, dass sich dieses Abkommen positiv für sie auswirkt. Die traurige Bilanz des Krieges, den die...
23.06.2016 / Syrien / Pressemitteilung
Im Rahmen der mehrjährigen Kampagne «Hoffnung für den Nahen Osten» startet «Open Doors» nun die Petition «1 Million Zeichen der Hoffnung». Ziel ist es, weltweit eine Million Unterschriften zu sammeln, um die internationale Gemeinschaft für die Bedrohung der Christenheit im Nahen Osten durch Krieg und Verfolgung zu sensibilisieren.   Burgdorf/Wien, 23. Juni 2016 – Die Bevölkerung Syriens und des Iraks erlebt unermessliches Leid. In diesen beiden Ländern kommt der christlichen Gemeinschaft in der Gesellschaft seit fast 2000 Jahren eine tragende Rolle zu. Vom Nahen Osten aus...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors