25.05.2016 / Pressemitteilung
Im Laufe des Mai sind in der Demokratischen Republik Kongo bei religiös motivierten Angriffen auf die christliche Zivilbevölkerung erneut rund fünfzig Menschen ums Leben gekommen. Im Osten des zentralafrikanischen Landes kommt es seit einigen Jahren immer wieder zu Angriffen der islamisch geprägten Rebellengruppe «Muslim Defense International» (MDI). Innerhalb von zwanzig Monaten sind nun 1116 Menschen bei Übergriffen getötet worden.   Burgdorf/Wien, 25. Mai 2016 – Einheimische Zivilorganisationen haben nun dem Präsidenten Joseph Kabila geschrieben, mit der Bitte, dass die...
15.04.2016 / Algerien / Pressemitteilung
Vor zehn Jahren führte die algerische Regierung ein Gesetz ein, welches regelt, wie nicht-islamische Glaubensgemeinschaften ihre Religion ausüben dürfen. Versprochen wurde ein besserer Schutz – daraus geworden ist ein Gesetz, welches das Verlassen des Islam nahezu verunmöglicht und religiöse Minderheiten in ihrer Glaubensausübung stark einschränkt. Dies belegen zahlreiche Fallbeispiele.   Burgdorf/Wien, 15. April 2016 – Offiziell sollte dieses Gesetz die Religionsausübung nicht-islamischer Glaubensgemeinschaften regeln. Versprochen wurde, dass Christen die gleichen Rechte wie...
10.03.2016 / Nigeria / Pressemitteilung
Zeitgleich mit der Veröffentlichung eines 48-seitigen Analyseberichts von Open Doors publizierten zahlreiche Kirchen Nigerias vereint unter dem Dach der «Christian Association of Nigeria» eine Erklärung – ein historischer Schritt. Darin verpflichten sie sich dazu, die unterdrückten Christen im Norden des Landes stärker als bisher zu unterstützen. Gleichzeitig fordern sie die Regierung auf, der Gewalt ein Ende zu bereiten. Zudem solle die UN die Vorfälle untersuchen.   Burgdorf/Wien, 10. März 2016 – Ein 48-seitiger Hintergrundbericht von Open Doors analysiert die zusehends...

 

Open Doors veröffentlicht regelmässig Pressemitteilungen zu einem aktuellen Thema oder Analysen zur Thematik der Religionsfreiheit und der Situation der verfolgten Christen weltweit.

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Der Weltverfolgungsindex ist eine Liste von 50 Ländern, die nach dem Ausmass der Christenverfolgung klassifiziert sind. Jedes Land verfügt über eine eigene Seite, die das Profil sowie alle Artikel und Informationen zum betreffenden Land enthält.

Die aktuelle Weltverfolgungsindex können Sie hier im PDF-Format herunterladen : Weltverfolgungsindex 2019

Unsere sozio-ökonomischen Hilfsprojekte sind für das Überleben der Kirche in Gebieten wo sie verfolgt wird unentbehrlich. Die christlichen Minderheiten werden oft ausgegrenzt. Sie finden keine Anstellungen und leben in Armut und Elend.

Ein weiteres Ziel dieser Projekte ist es, den verfolgten und diskriminierten Christen die Mittel zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um sich ganz dem Dienst an ihrer Gemeinde widmen zu können.

Open Doors verpflichtet sich ausserdem, auch in humanitären Notsituationen, wenn verfolgte Christen davon betroffen sind, Nothilfe zu leisten.

Jährlich erhalten über 500'000 Personen weltweit in Form von Nothilfe Unterstützung durch Open Doors.

 

Projektkategorien:

  • Hilfe zur Selbsthilfe, Gründung von Kleinst-Unternehmen mit Hilfe von Kleinkrediten
  • Alphabetisierungskurse und berufliche Ausbildung, Schulen
  • Nothilfe und medizinische Hilfe
  • Zufluchtszentren
  • Projekte im Bereich der Gemeinwesenarbeit

Überblick über die Projekt-Arbeit

Projekte in über 60 Ländern

Bruder Andrew, der "Schmuggler Gottes" reist 1955 zum ersten Mal in ein Land, das sich hinter dem "Eisernen Vorhang" befindet.

Damit wurde der Grundstein für über 60 Jahre im Dienst der verfolgten Christen in 60 Ländern gelegt.

Neben der bedürfnisorientierten Hilfe in Ländern mit Christenverfolgung wurden über die Jahre in über 20 Ländern der sogenannten "freien Welt", unter anderem in der Schweiz, Open Doors-Büros eröffnet. Diese unterstützen die Projekte von Open Doors International vor Ort, informieren über die weltweite Christenverfolgung und rufen zu Gebet und praktischer Hilfe auf.

Flyer KURZPORTRAT Open Doors