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Die plötzliche Machtübernahme der Islamisten könnte sich negativ auf die Freiheit auswirken, die die syrischen Christen bislang genossen haben. Ein Tyrann wurde gestürzt, doch ihre Zukunft bleibt ungewiss.
Die Welt war am vergangenen Wochenende fassungslos, als sich das Gesicht Syriens von einem Tag auf den anderen veränderte. Die Rebellen eroberten die Hauptstadt Damaskus und der starke Mann Syriens, Baschar al-Assad, floh nach Russland.
Als Nation braucht Syrien Heilung, die Wiederherstellung zerbrochener Beziehungen und Hoffnung, die wieder auflebt. So viele Menschen sind müde, haben keine Zukunft und fühlen sich vergessen.
Die Kirche auf der ganzen Welt wird aufgerufen, gemeinsam für unsere Brüder und Schwestern in Syrien und für alle, die sich nach Frieden und Gerechtigkeit sehnen, im Gebet einzustehen: