
Seit ihrer Machtübernahme haben die Taliban der afghanischen Gesellschaft eine kompromisslose Auslegung des Islam aufgezwungen, die besonders diskriminierend ist für Frauen (diese wurden kürzlich unter den Trümmern des Erdbebens vom 31. August bewusst vergessen, da sie nicht von Männern berührt werden dürfen) sowie für religiöse Minderheiten. «Es gibt keine Christen in Afghanistan», so die Taliban.
Aus Sicherheitsgründen können wir keine Beispiele für Verfolgung nennen.
Als heimliche Gläubige [in Afghanistan] zu leben, ist wie ein Gang über das Messer. Es ist voller Vorsicht, Schmerz, aber auch Hoffnung und Kraft.
Als Frau und Christin in Afghanistan ist Samira* (Name geändert) in mehrfacher Hinsicht gefährdet, doch sie hält mutig an der Hoffnung fest, die Jesus uns schenkt.
Im Allgemeinen sind Kontrolle und Überwachung in kleineren ländlichen Gemeinschaften strenger als in den meisten Städten. Aber auch in Städten wie der Hauptstadt Kabul gibt es ein sehr hohes Mass an Kontrolle und zunehmende Videoüberwachung, sodass Christen im ganzen Land vor Schwierigkeiten stehen.
Angesichts der Risiken, denen unsere Partner und die von ihnen betreuten Personen ausgesetzt sind, können wir nur begrenzt Informationen über Afghanistan geben.
Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir nutzen sie u. a., um Ihnen eine sichere Spendenmöglichkeit anzubieten und um Zugriffe auf unsere Website anonymisiert auszuwerten. Außerdem können wir so eigene YouTube-Videos auf der Website teilen. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und von diesen verarbeitet. Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Auswahl jederzeit unter Einstellungen widerrufen oder anpassen.