
Nach dem Rücktritt von Premierministerin Sheikh Hasina im Jahr 2024 wird die Übergangsregierung vom Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus geführt. Dieser hat jedoch Schwierigkeiten, die Rechte von Minderheiten zu gewährleisten und die wachsende Gewalt ihnen gegenüber einzudämmen. Am stärksten von Diskriminierung betroffen sind Menschen, die vom Islam, Buddhismus, Hinduismus und Stammesanimismus zum Christentum konvertiert sind.
Wir stehen unter grossem Druck, leben in Angst und Panik. Sie haben uns verboten, den Namen Jesu zu verbreiten.
Jorina* (Name geändert) und ihre Familie sind nach den politischen Unruhen im Land unter starken Druck geraten. Jorina hat einen Dienst für verfolgte Frauen wie sie.
Konvertiten aus dem Islam, Hinduismus und Buddhismus gehören zu denjenigen, die am stärksten von Verfolgung bedroht sind, darunter auch die winzige Minderheit der Rohingya im Süden Bangladeschs. Christen, die mutig ihren Glauben mit anderen teilen, sind ebenfalls besonders gefährdet, angefeindet zu werden.
Open Doors stärkt die verfolgte Kirche in Bangladesch durch Initiativen wie Nothilfe, die Bereitstellung von Bibeln und anderer Literatur sowie Jüngerschaftstraining.
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