
Das Land ist kommunistisch und wird seit 1975 von der Laotischen Revolutionären Volkspartei als alleiniger Partei regiert. Diese betrachtet Religion als eine Bedrohung, die kontrolliert werden muss. Während der Buddhismus toleriert wird, wird das Christentum als westlicher Einfluss angesehen. Christen werden vor allem von den lokalen Behörden in ländlichen Gebieten verfolgt, wo Traditionen anstelle nationaler Gesetze gelten.
In meinem Dorf wurden wir als Christen akzeptiert, aber als wir darum baten, das Evangelium zu verkünden, wurde es plötzlich anders. Das ist nicht erlaubt.
Arlee* (Name geändert), der trotz Widerstand der Dorfbewohner und Behörden leidenschaftlich gerne die Bibel lehrt und das Evangelium verkündet.
Konvertiten sind besonders häufig Opfer von Feindseligkeiten, da sie als Bedrohung für die Regierungsautorität und als Verräter an der Familieneinheit angesehen werden. Christen, die aktiv evangelisieren, können ebenfalls stark gefährdet sein, insbesondere Gemeindeleiter.
Die Brennpunkte der Verfolgung liegen eher in ländlichen Gebieten, während die Menschen in städtischen Regionen gegenüber Christen in der Regel toleranter sind.
Die Partner von Open Doors unterstützen die verfolgte Kirche in Laos durch Initiativen wie Leiterschulungen, Jüngerschaftsprogramme und die Bereitstellung von Literatur.
Wir verwenden Cookies und andere Technologien auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Wir nutzen sie u. a., um Ihnen eine sichere Spendenmöglichkeit anzubieten und um Zugriffe auf unsere Website anonymisiert auszuwerten. Außerdem können wir so eigene YouTube-Videos auf der Website teilen. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und von diesen verarbeitet. Weitere Informationen über die Verwendung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Auswahl jederzeit unter Einstellungen widerrufen oder anpassen.