
Nordkorea hat seine Zusammenarbeit mit Russland im Rahmen des Krieges in der Ukraine sowie mit China bei der Identifizierung und Zwangsrückführung nordkoreanischer Überläufer verstärkt. Das Regime überwacht alle seine Bürger streng, und der «Kimilsungismus» (die Verehrung der Kim-Dynastie) ist die einzige und obligatorische Religion des Landes. Alle müssen an wöchentlichen Selbstkritiksitzungen teilnehmen und mehr als hundert Seiten Ideologie auswendig lernen. Das Christentum, das als gefährliche fremde Religion angesehen wird, muss bekämpft werden. Die Nachkommen von Christen werden als feindliche soziale Klasse eingestuft.
Wenn ihr wissen wollt, warum ich das tue – es ist wegen eines Mannes namens Jesus. Er ist der Sohn Gottes, und Er liebt euch zutiefst. Ich habe euch sogar ein Buch mitgebracht, das ganz von Ihm erzählt.»
Evangelist Cho (Name geändert), der kürzlich verstorben ist und alles riskierte, um Nordkoreanern zu helfen, die aus ihrem Land geflohen waren.
Die Gefahren, denen Christen in Nordkorea ausgesetzt sind, sind so gross, dass alle Gläubigen extremer Verfolgung ausgesetzt sind.
Open Doors setzt sich dafür ein, heimliche Gläubige in Nordkorea über Netzwerke ausserhalb des Landes zu stärken. Dazu gehören Nothilfe, christliche Literatur und Radiosendungen, Zufluchtshäuser sowie Schulungen für jene, die aus dem Land geflohen sind.

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