15.10.2021 / Laos / news

Soy* wurde inhaftiert, als sie knapp 14 war, was in Laos illegal ist. Nach ihrer Freilassung wurde sie von den Bewohnern ihres abgelegenen Dorfes abgelehnt und schikaniert. So sehr, dass sie in die Stadt fliehen musste, um ihr Studium fortzusetzen. 

Soy stand unter dem Einfluss eines bösen Geistes. Ihr Unwohlsein veranlasste sie, einen Ausweg zu suchen, um frei zu werden. Sie wurde Christin, nachdem ihr Cousin ihr von Jesus erzählte. Er versicherte ihr, dass Jesus ihre Sünden vergeben und sie von dem bösen Geist befreien würde, wenn sie ihm nachfolgte. 

08.10.2021 / Malaysia / news

Beobachter warnen vor möglichen Folgen für Christen und andere Nicht-Muslime.

In Malaysia wurde eine Gesetzesnovelle angekündigt, die Christen und andere religiöse Minderheiten stark beunruhigt. Die jetzt von der Regierung präsentierte Beschlussvorlage würde der Scharia (islamisches Recht) erheblich mehr Einfluss auf die geltende Rechtsprechung verschaffen. Dies hätte besonders für Christen muslimischer Herkunft weitreichende Konsequenzen. 

30 Jahre Haft für Abfall vom Islam? 

Die vorgeschlagene Änderung mit dem Kürzel RUU355 wurde kürzlich zusammen mit vier neuen...

04.10.2021 / news

Schikanen, Isolation und Gefängnis – das und vieles mehr widerfährt Stammesangehörigen in Laos, wenn sie sich für ein neues Leben mit Jesus entscheiden. Diese Erfahrung machten auch drei Christen vom Akha-Stamm im abgelegenen Norden des Landes. Ein Team von Open Doors besuchte sie.

01.10.2021 / Syrien / news

Anwar* ist 25 Jahre alt. Er stammt aus einer sehr religiösen Familie, die einer alawitischen Gemeinschaft in Syrien angehört. Sein Vater war deren Scheich, das religiöse Oberhaupt. Aber Anwar fand in Jesus Christus den Weg, der zu Gott führt. Trotz der Ablehnung seiner Familie wegen seines Glaubens hielt Anwar an Gott fest. Durch eine christliche Bekannte fand er eine Unterkunft und eine Arbeit in einem Hoffnungszentrum. Er hat auch eine neue Familie gefunden: die Kirche.

24.09.2021 / Syrien / news

Nazek Shehadeh (67) aus Irbin in Syrien, verlor ihr Zuhause und ihre Arbeit. Sie musste in eine andere Stadt fliehen, wo ihr Mann an einer Depression erkrankte. Aber Nazek bewahrte die Hoffnung, und als ihre Stadt befreit wurde, eröffnete sie dort ein Geschäft, in dem sie Festkleider vermietet. Sie ist eine der Begünstigten der 1734 Projekte, die Partner von Open Doors 2019 und 2020 in Syrien durchführten.