19.11.2021 / Iran / news

Letzte Woche wurden fünf iranische Konvertiten inhaftiert, drei von ihnen für mehrjährige Strafen. Aus diesem Anlass haben mehrere Organisationen, darunter Open Doors, das Büro des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte aufgefordert, die Situation der Christen im Iran zu untersuchen, insbesondere den Mangel an Versammlungsorten.

12.11.2021 / Sudan / news

Depuis le coup d'État militaire du mois dernier, le Soudan est en pleine tourmente. Au milieu d’une vie publique à l’arrêt, les chrétiens rencontrent de grandes difficultés à se réunir. La libération de plusieurs islamistes connus par les nouveaux dirigeants laisse craindre une fragilisation des réformes engagées pour une plus grande liberté religieuse.

05.11.2021 / Algerien /, Tunesien / news

Viele Konvertitinnen stehen in Nordafrika unter dem Druck, um jeden Preis zu heiraten. Aber es gibt nicht viele junge christliche Männer. Nelya* hat vor Kurzem den Mann geheiratet, den sie liebt. «Die Dinge ändern sich», sagt sie und meint damit den Respekt, der den Frauen entgegengebracht wird, und die Mentalität der Kirchen und christlichen Paare in muslimischen Ländern.

01.11.2021 / Somalia / news

Als Nala zum Glauben an Jesus kam, war das das Ende des Lebens, wie sie es kannte. Sie verlor ihr Land, ihr Zuhause und ihre Familie. Es könnte sie sogar das Leben kosten. Nicht, dass das Leben im kriegsgebeutelten Somalia so toll gewesen wäre, wo sie als Frau als beinahe wertlos gilt. Aber jetzt ist Nala frei, einfach «in Christus» zu leben, wo all das keine Rolle mehr spielt. Dies ist die Geschichte einer Konvertitin aus dem Land Afrikas, in dem es am schwierigsten ist, Christ zu sein.

29.10.2021 / Laos / news

Saeng-chan, Sombaht und Sithat (Decknamen), drei Christen aus einem Dorf in den Bergen von Nordlaos, wurden im November 2020 wegen ihres Glaubens für drei Monate inhaftiert. Der Grund für ihre Haft: ihre Weigerung, Opium zu konsumieren, das vor Ort felderweise angebaut wird. Dies führte dazu, dass die Dorfbewohner sie hassten, schikanierten und diskriminierten. Doch das Gefängnis brachte sie nicht dazu, ihren Erlöser zu verleugnen, sondern es brachte sie ihm noch näher.