28.05.2021 / Saudi-Arabien / news

Khaled*, ein christlicher Mann aus Saudi-Arabien, muss sich am 30. Mai in Saudi-Arabien vor Gericht verantworten.   Als ehemaliger Muslim erleidet er verschiedene Formen von Verfolgung in seinem Land. 
Er wird nicht nur von seiner Familie unter Druck gesetzt, sondern ist auch im Fokus der saudischen Behörden. Mehrmals wurde er schon wegen seines Glaubens zu einer Gefängnisstrafe und zur Auspeitschung verurteilt.

Seine muslimischen Schwiegereltern wollen seine Ehefrau zur Trennung zwingen und halten sie deshalb gegen ihren Willen fest. 

21.05.2021 / Iran / news

Taher* bekannte sich nach der wundersamen Heilung seiner Tochter zum christlichen Glauben. Als ehemaliger Muslim im Iran wird sein Entscheid, Jesus nachzufolgen, schon bald auf die Probe gestellt. Er wird verhaftet und lange von der Geheimpolizei verhört. Er schöpft seine Kraft in Gott und hält Druck und Drohungen stand. Nach seiner Freilassung ist er ständigen Schikanen ausgesetzt, so dass er mit seiner Familie beschliesst, das Land zu verlassen. Heute leben sie als Flüchtlinge in der Türkei. Aber Taher ist nicht verbittert. «Diese Zeit mit Jesus im Gefängnis, das war die echte Freiheit...

18.05.2021 / Indonesien / news

Am 11. Mai wurden in Indonesien vier Christen mit Schwertern umgebracht, einer der vier wurde dabei enthauptet. Eine islamistische Terrorgruppe wird verdächtigt, für den Anschlag verantwortlich zu sein.

07.05.2021 / Vietnam / news

Y Bi kommt aus dem Sedang-Stamm, einer ethnischen Minderheit im zentralen Hochland Vietnams. Vor acht Jahren fand sie zum christlichen Glauben. In ihrem Stamm werden Christen verfolgt, darum hielt sie es geheim. Doch irgendwann erkannten ihr Mann und die Dorfbewohner, dass sie eine Nachfolgerin Jesu geworden war.  Sie wurde 2018 von ihrer Tochter getrennt und gewaltsam aus dem Dorf vertrieben. Heute ist Y Bi wieder mit ihrer Tochter vereint, und ihre eigene Mutter ist zum christlichen Glauben gekommen.

30.04.2021 / Ägypten / news

Am vergangenen 3. April ermordete ein Tuk-Tuk-Fahrer und radikaler Islamist in Beni Mazar in Oberägypten eine christliche Mutter und ihren Sohn. Der Mann, den die Familie kannte, belästigte sie seit über einem Monat. Diese Tragödie bringt die Verwundbarkeit der christlichen Frauen in Ägypten an den Tag. Sie hinterlässt ein 6-jähriges Mädchen, das von dem Erlebten traumatisiert ist, und eine christliche Gemeinde, die von der anhaltenden Gewalt gegen ägyptische christliche Frauen in vorwiegend ländlichen Gebieten erschüttert ist.