04.03.2022 / news

Wie Sarah in Nordafrika sind viele Frauen Verfolgung ausgesetzt, die unbemerkt bleibt. Sexuelle Gewalt, Zwangsheirat und sonstige körperliche Gewalt sind die schlimmsten Druckpunkte, denen viele Christinnen in der Verborgenheit der häuslichen Sphäre ausgesetzt sind. Das zeigt der Bericht zur geschlechtsspezifischen Verfolgung 2022 auf. Ist es die Wahl dieses Glaubens wert, wie Sarah zu leiden?

25.02.2022 / Bangladesch / news

Bhuttu ist ein Christ hinduistischer Herkunft und wohnt in einem Dorf im Norden von Bangladesch. Als er sich zu Jesus Christus bekehrte, wurde er von seiner Familie abgelehnt, beschimpft und schliesslich erpresst: «Entweder kommst du zum Hinduismus zurück, oder du verlierst deine Frau und deine Tochter, und deine Frau wird mit einem anderen Mann verheiratet.» Trotz allem liebt Bhuttu seine Frau immer noch. Er vergibt seiner Familie, die ihn feindselig behandelt, und er betet für seine Angreifer.

18.02.2022 / Algerien / news

Am vergangenen 2. Februar leitete der Gouverneur der Provinz Tizi Ouzou ein Verfahren ein, um die Kirche in Ait Atteli zu schliessen. Die Religionsfreiheit der algerischen Christen ist damit weiter bedroht, sind doch seit 2017 bereits 16 Kirchengebäude geschlossen worden. 

11.02.2022 / China / news

Durch das extreme Überwachungsklima während der Olympischen Spiele wird der westlichen Welt das Ausmass von Xi Jinpings Macht bewusst. Währenddessen sahen sich viele chinesische Kirchen gezwungen, wieder als diskrete Hauskreise zu funktionieren. Peony*, der die Arbeit von Open Doors in China koordiniert, hat diese jüngste Entwicklung verfolgt.

04.02.2022 / Nordkorea / news

Bae ist eine geheime Gläubige aus Nordkorea. Nachdem sie und ihr Mann entdeckt und verhaftet worden waren, wurde sie in ein abgelegenes Dorf deportiert und zu langen, anstrengenden Arbeitstagen in einem Landwirtschaftsbetrieb verurteilt. Doch wenn es dunkel wird, schleicht sie sich aus dem Haus, um eine Bibel auszugraben, die sie in China erhalten hat. Dann leitet sie in ihrer Hütte heimliche Treffen der Untergrundchristen. Obwohl sie in einem chinesischen Zufluchtshaus in Sicherheit hätte bleiben können, kehrte sie nach Nordkorea zurück, um sich um ihre Glaubensgeschwister zu kümmern.