«Keine Grenze, keine Gefängnismauer und keine Tür bleibt geschlossen, wenn wir nur beten.» Bruder Andrew, Gründer von Open Doors

Shockwave soll, wie es der Name schon sagt, eine Gebets-Schockwelle im Rahmen der Sonntage der verfolgten Kirche auslösen.

Bald kannst du über das Formular am Ende dieser Seite dein Shockwave-Pack herunterladen, welches ein Booklet und auch Gebetskarten enthält. Die Videos kann man separat über YouTube streamen oder sie herunterladen (siehe unten). Eine Powerpoint-Präsentation zu Shockwave 2022 wird für den Gebrauch zu einem späteren Zeitpunkt raufgeladen.


Shockwave 2022 setzt den Fokus auf die Untergrundkirche in Lateinamerika.



In diesem Jahr lautet unser Shockwave-Motto "UNSICHTBAR". Wir wollen nämlich unser Augenmerk auf eine Region legen, über die man wenig hört, wenn es um Christenverfolgung geht: Lateinamerika. Obwohl es dort mehr verfolgte Christen gibt als im Nahen Osten, sind sie für uns oft UNSICHTBAR. Mit dem Shockwave-Material kannst du sie für deine Jugendgruppe oder deinen Hauskreis SICHTBAR machen.

Aber UNSICHTBAR hat in Bezug auf unsere Geschwister in Lateinamerika auch noch eine andere Bedeutung. Die Verfolgung die sie erleiden, spielt sich oft in der UNSICHTBAREN, in der geistlichen Welt ab.Umso wichtiger ist es, dass wir auch auf einer geistlichen Ebene reagieren: Durch Gebet! In Sacharia 4,6 heisst es: "Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth".

Mit Shockwave wollen wir eine Gebetswelle für unsere Geschwister in Lateinamerika auslösen und darauf vertrauen, dass Jesus daraufhin SICHTBAR handeln wird: Die Bastionen des Feindes werden zerstört werden. Jesus wird die Christen in Lateinamerika trösten und stärken - durch seinen Geist. Er wird ihnen neues Vertrauen in ihn schenken und den Mut, inmitten aller Verfolgung an ihm festzuhalten und das Licht des Evangeliums scheinen zu lassen.


Shockwave 2021 war ein voller Erfolg. In der Deutschschweiz haben über 60 Jugendliche in Jugendgruppen, Konfirmandenklassen oder in Kleingruppen für Indonesien gebetet. Durch die Covid-Situation wurden einige Anlässe auch online durchgeführt.